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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: TvdH hofft auf Gastgeschenke

13.12.2019

Oldenburg Wie könnte sich der Verbandsligist Tvd Haarentor so kurz vor Weihnachten besser selbst ein Geschenk machen, als nach dem Spitzenspiel gegen den Wilhelmshavener HV II als Triumphator in eigener Halle dazustehen? Worauf die Mannschaft von Trainer Ivo Warnecke aus sein wird, dürfte jedem Handball-Fan vor dem Duell an diesem Freitagabend in der Sporthalle am Brandsweg (20 Uhr) glasklar sein.

„Die Mannschaft aus Wilhelmshaven wird alles dafür geben, das Spiel bei uns zu gewinnen, damit sie ihr selbstgestecktes Ziel – den Aufstieg in die Oberliga – nicht aus den Augen verliert“, warnt Ralf Hafemann, der Sportliche Leiter der Oldenburger, vor dem Duell Dritter (TvdH/15:7 Zähler) gegen Vierter (WHV II/14:8). Er sieht zwar Wilhelmshaven in der Favoritenrolle, schickt jedoch eine Warnung an die Gäste aus der Jadestadt: „Aber so einfach wollen wir es dem Gegner nicht machen.“ Geschenke verteilt werden am Brandsweg keine.

Sich kampflos geschlagen geben ist schließlich ganz und gar nicht der Stil der Haarentorer, die vergangenes Wochenende in Eyendorf (28:28) nur mit einer Rumpftruppe antreten mussten. Sogar Trainer Warnecke war dazu gezwungen, sich selbst wieder das Trikot überzustreifen und Hand anzulegen. Der Oldenburger Coach erzielte immerhin drei Tore.

Noch ist ungewiss, inwieweit sich das Lazarett der Gastgeber lichten wird. „Viel wird darauf ankommen, mit welcher Mannschaft wir auflaufen können, um den Wilhelmshavenern Paroli zu bieten“, sagt Hafemann, der auf die Rückkehr einiger Akteure hofft, und ergänzt: „Noch ist die Grippewelle nicht ganz abgeebbt. Es gibt immer noch Spieler, die deswegen nur eingeschränkt trainieren können, dazu gesellen sich die Spieler, die sich mit Blessuren rumschlagen.“

Im zweiten Spitzenspiel messen sich am Samstag (19.30 Uhr) Primus OHV Aurich II und Verfolger HSG Heidmark (beide 16:6 Punkte). Kurz vor der Weihnachtspause birgt der Kampf um die oberen Tabellenplätze noch jede Menge Spannung. Doch zunächst sind am Freitag alle Augen auf Oldenburg gerichtet.

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