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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: TvdH lässt im Spitzenduell die Muskeln spielen

17.02.2020

Oldenburg Zu einer Machtdemonstration wurde das Spitzenduell der Handball-Verbandsliga zwischen dem Tvd Haarentor und dem TuS Haren. Die Rivalen, die mit jeweils 23:9 Punkten auf Augenhöhe ins direkte Duell gegangen waren, waren dies auf dem Feld allenfalls knapp zehn Minuten. Am Ende der Lehrstunde stand ein 32:18 (14:9) für den Tabellenführer aus Oldenburg auf der Anzeigetafel.

„Das war eine rundum super Leistung“, sagte TvdH-Trainer Ivo Warnecke, dessen Team sich wie ausgewechselt im Vergleich zur unnötigen 23:27-Pleite bei der bis dahin letztplatzierten HSG Barnstorf/Diepholz II präsentiert hatte. Die Haarentorer spielten von Beginn an stark auf, fanden immer die passenden Antworten und degradierten die Emsländer zu Statisten.

Unter anderem war Harens Kreisläufer-Hüne Martin Giesen meist in guten Händen. Auch Stefan Sträche, der nach wie vor die Torjägerliste der Liga anführt (170 Treffer in 16 Spielen), kam nicht ganz wie gewohnt zur Entfaltung. Beide trafen diesmal nur fünfmal.

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„Unsere Abwehr stand wirklich super – und auch das Torhüter-Duell haben wir klar gewonnen“, sagte Warnecke, der sein Team in der ersten Halbzeit energisch nach vorn gepeitscht hatte: „Ich hatte anfangs etwas Angst, dass wir zu behäbig starten und wollte daher Emotionen reinpacken.“

Der Gedanke an den müden Auftritt gegen Barnstorf trieb den Coach doch noch um. „Ich weine den beiden verlorenen Punkten schon ein wenig hinterher, die könnten uns am Ende fehlen“, meinte der TvdH-Trainer, der nach der Pause weitgehend entspannt zuschauen konnte, wie seine Truppe den Sieg ungefährdet in trockene Tücher packte.

Ihre Heimserie (nun acht Spiele, acht Siege) bauten die Haarentorer aus. Neuer erster Verfolger der Oldenburger ist nun die HSG Heidmark (24:10 Punkte). Das Team setzte sich am Samstag knapp mit 30:29 gegen die SG Neuenhaus/Uelsen durch. Bei der hat wiederum der TvdH am nächsten Samstag (19.30 Uhr) die Gelegenheit, die Meisterform zu bestätigen. Es muss ja nicht gleich wieder eine Machtdemonstration sein – ein souveräner Sieg in fremder Halle dürfte War­necke sicher auch gefallen.

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