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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

TvdH steckt in Endspurt mit vielen Rechenspielchen

04.05.2019

Oldenburg Die Personalplanungen für die kommende Spielzeit haben die Führungskräfte beim Tvd Haarentor in den vergangenen Wochen weit vorangetrieben. Ob das Team dann unter Ivo Warnecke, der zur neuen Saison das Traineramt von Vaidas Dilkas übernimmt, auch wirklich noch in der Handball-Verbandsliga spielt, ist allerdings fraglich. Im Kampf um den Klassenerhalt ist nämlich zwei Spiele vor Saisonende (nahezu) nur eins sicher: Nichts ist sicher.

„Wir haben fast schon eine Standleitung zur Staffelleitung“, sagt TvdH-Teammanager Matthias Voß mit Blick darauf, dass es neben den direkten Abstiegsplätzen 13 und 14 davor auch zwei Relegationsränge gibt. Auf einem davon, nämlich Rang elf, sind die Haarentorer in der Tabelle positioniert. Und das führt zu intensiven Rechenspielchen mit verschiedenen Szenarien. Ob und wie viele Teams in die Relegation müssen oder ob eine solche dann nach der Austragung überhaupt von Nöten war, steht nämlich nicht abschließend fest.

„Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Zwölfte eine Relegation spielt – wenn wir Elfter werden, gehen wir davon aus, auch in die Relegation zu müssen – ob die dann auch wirklich nötig ist, weiß man nicht“, umschreibt Voß die Fragestellungen, die alle Beteiligten beim TvdH aktuell beschäftigt.

Hinzu kommt eine weitere Ungewissheit: Derzeit zeigt das offizielle Gesamtklassement an, dass die Haarentorer mit 19:29 Zählern wegen der schlechteren Tordifferenz hinter dem punktgleichen VfL Fredenbeck II auf Rang elf liegen. Was diese Tabelle jedoch nicht kalkuliert: „Durch den direkten Vergleich hätten bei dieser Konstellation eigentlich doch wir die Nase vorn“, meint Voß. Als Zehnter bliebe den Oldenburgern aktuell die Relegation erspart.

Im Kampf gegen die Ungewissheit könnten Punkte weiterhelfen. An diesem Samstag (Beginn: 19.30 Uhr) geht’s im letzten Auswärtsspiel gegen die HSG Barnstorf/Diepholz II. Das Saisonfinale, bei dem wie auch jetzt schon alle Spiele zeitgleich stattfinden, bestreiten die Oldenburger am nächsten Samstag zu Hause am Brandsweg gegen den Wilhelmshavener HV II.

„Wenn wir eins der letzten beiden Spiele gewinnen, dann müsste es schon reichen, um Fredenbeck hinter uns zu lassen“, prognostiziert Voß. In der Hinrunde waren den Haarentorern ein 29:18 gegen die Barnstorfer und ein 28:28 gegen die WHV-Reserve gelungen. „Ein Sieg ist für uns auf jeden Fall drin“, sagt Voß vor dem Spiel an diesem Samstag bei den achtplatzierten Rivalen aus dem Kreis Diepholz, warnt allerdings: „Die werden in ihrem letzten Heimspiel aber auch heiß sein.“

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