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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfL-Talente kassieren bitteren Tiefschlag

14.01.2019

Oldenburg Tristesse statt Euphorie, Formtief statt Heimstärke: Die A-Jugendspielerinnen des VfL sind mit einer bitteren Niederlage gegen den HCD Gröbenzell in die Zwischenrunde der Jugend-Handball-Bundesliga gestartet. Nach einem 25:31 in der heimischen Robert-Schumann-Halle an der Rebenstraße steht das Team von Trainer Torsten Feickert stark unter Druck. Nun müssen die Oldenburgerinnen im Februar zwei Auswärtssiege einfahren, um das Saisonziel Viertelfinale und die damit verbundene Qualifikation für die nächste Saison in der Eliteliga noch zu erreichen.

„Wir haben heute gegen einen guten Gegner unser Leistungsvermögen nicht abrufen können“, zeigte sich Feickert sehr enttäuscht über die Leistung seines Teams, das trotz des Fehlens von Marie Steffen (Skifreizeit mit der Schule) das Spiel zunächst noch offen gestaltet hatte. Einen frühen 0:2-Rückstand hatte Beachhandball-Nationalspielerin Toni-Luisa Reinemann mit zwei Treffern wieder ausgeglichen, ehe Emily Winkler den VfL wenig später sogar erstmals in Front brachte (4:3, 9. Minute). Bis Mitte der ersten Halbzeit wechselte die Führung mehrmals, bevor die Gäste sich langsam etwas absetzten und zur Pause 15:12 vorn lagen.

So läuft das Titelrennen

In der Zwischenrunde lösen die jeweils zwei besten Teams das Ticket für das Viertelfinale. Zuvor hatten 24 Vereine in acht Gruppen um jeweils zwei Plätze in der Zwischenrunde gekämpft. Die VfL-Talente (6:2 Punkte) waren Erster vor TSV Nord Harrislee (4:4) und Rostocker HC (2:6) geworden.

Im Viertelfinale treffen die acht Teams in vier Zweier-Duellen mit Hin- und Rückspiel aufeinander. Die Sieger erreichen das Final-Four.

Im zweiten Spielabschnitt zogen die Gäste aus Oberbayern mit einem 5:1-Zwischensprint auf 20:13 davon. Eine Aufholjagd des VfL mit zwei Toren von Luca Schumacher und einem Treffer von Winkler sorgte wieder für Hoffnung, doch diese wurde durch einen 6:1-Lauf des Gegners bis zum 26:17 neun Minuten vor dem Ende erstickt.

Feickerts Schützlinge verkürzten noch einmal, aber am Ende stand ein nicht unverdienter 31:25-Sieg der Gäste zu Buche. „Hinten zu wenig gehalten und vorn zu viele technische Fehler gemacht. Wenn dann auch noch frei verworfen wird, ist es schwer, solch ein Spiel zu gewinnen“, resümierte der VfL-Trainer.

In drei Wochen geht es für die Oldenburgerinnen bei der SG Bietigheim (Sonntag, 3. Februar) bereits um alles. Die Baden-Württembergerinnen verloren ihr erstes Spiel bei der HSG Marne/Brunsbüttel mit 38:42, so dass beide Teams unbedingt einen Sieg brauchen, um noch eine realistische Chance aufs Viertelfinale zu haben.

VfL: Kürten, Schallschmidt - Reinemann 5/1, Fragge 3/2, Teiken 5, Noack, Schumacher 4/3, Weiland, Neumann 2/2, Winkler 5, Philipsenburg, Koconrek, Schepers 1, Janßen.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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