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Kreispokal: Ein Drama am letzten Arbeitstag

04.06.2018

Oldenburg In einem dramatischen Endspiel gegen den FC Ohmstede haben sich die Spieler des SV Ofenerdiek am Samstag den Kreispokal gesichert und damit Stefan Lang mit einem Titelgewinn in die Trainer-Rente geschickt. Im Finale des aufgrund der in diesem Sommer anstehenden Fusion der Fußball-Kreise letztmalig in dieser Form durchgeführten Wettbewerbs hatte es nach der regulären Spielzeit 3:3 gestanden. Beim Stand von 7:6 im Elfmeterschießen für Ofenerdiek jagte Volker Sundermann den Ball weit über das SVO-Gehäuse.

„Die glücklichere Mannschaft hat gewonnen. Die erste Halbzeit haben wir total verschlafen, dann aber eine kämpferisch gute Leistung gezeigt“, freute sich Lang. „Spannender und knapper hätte ein Finale kaum sein können“, meinte FCO-Coach Berthold Boelsen.

In den ersten 45 Minuten spielten beide Teams zu ungenau. Obwohl beide Abwehrreihen einige Schwächen zeigten, gab es kaum nennenswerte Tormöglichkeiten. Nach Wiederbeginn wurden beide Teams im Spiel nach vorn passsicherer. Da die Defensivleistungen weiter zu wünschen übrig ließen, gab es nun zahlreiche gefährliche Situationen vor beiden Toren.

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Mit einem platzierten Flachschuss aus 14 Metern erzielte Julian Baarts nach einem sehr guten Zuspiel von Niklas Reich das 1:0 für den SVO (64. Minute). Nur wenig später glich Lutz-Magnus Paul aus, als er nach einem Missverständnis zwischen Keeper Joost Roden und Ole Milbrodt den Ball über die Torlinie stocherte (67.).

Nach einem Zweikampf zwischen Malte Gosch und Julian Baarts im FCO-Strafraum entschied Schiedsrichter Fabian Becker nach Intervention seines Assistenten auf Foulelfmeter. Christian Nowak verwandelte sicher zum 2:1 (70.), doch auch diese Führung hatte nicht lange Bestand. Nach einem langen Ball überlief Paul Dehlwes seinen Gegenspieler auf der linken Außenbahn und schob den Ball aus acht Metern links unten zum 2:2 ins Tor (75.).

Als SVO-Kapitän Jannik Brandt nach einem schweren Abwehrpatzer der Ohmsteder und einem Pass von Mirko Fröhlich den Ball aus kurzer Distanz über die Torlinie drückte, schien die Entscheidung gefallen zu sein (89.), doch auch die dritte Führung hielt nur kurze Zeit. Tim Bohlen schlug den Ball tief aus der eigenen Hälfte in den Strafraum, wo Arndt Meyer-Helms am höchsten stieg und den Ball mit dem Hinterkopf zum 3:3 ins Netz beförderte.

Nach dem Ausgleich in letzter Minute war dem FCO das Glück im Elfmeterschießen nicht mehr hold. „Das ist immer eine Lotterie“, sagte Boelsen und war mit der Leistung seines Teams unzufrieden: „Wir sind im ganzen Spiel nur hinterhergelaufen.“

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