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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

OTB feiert Coup gegen Primus

29.10.2019

Oldenburg /Leschede Mit einem Doppelerfolg haben sich die Regionalliga-Teams der OTB-Volleyballabteilung beim Neustart nach zuvor drei spielfreien Wochenenden zurückgemeldet. Trotz der beiden Siege gab es in beiden Mannschaften aber auch gemischte Gefühle.

Männer: Oldenburger TB - GfL Hannover 3:2 (25:20, 25:19, 27:29, 17:25, 15:11). „Ich weiß noch nicht, ob die Freude überwiegt – oder der Ärger über die verschenkten drei Punkte“, meinte Trainer Lars Drantmann, der das junge OTB-Team zusammen mit Jörg Johanning betreut. Ihre Mannschaft trumpfte in den ersten drei Durchgängen auf und war einem klaren Sieg nahe. Vor allem der Annahmeriegel – bestehend aus Libero Tom Remmers sowie den Trainersöhnen Jelte Johanning und Mika Drantmann – ließ den Tabellenführer verzweifeln.

Die Gastgeber punkteten lange Zeit nahezu nach Belieben über die Mittelangreifer Andre Goda und Thadeus Volk, doch im dritten Satz ließ das Team drei Matchbälle ungenutzt. Es folgte der Knick im vierten Abschnitt, und die Sorgen des Trainergespanns wuchsen. Am Ende sorgte aber Zugang Daniel Müller mit seinen Aufschlägen im Tiebreak dafür, dass zwei der drei Punkte in Oldenburg blieben.

Frauen: FC 47 Leschede - Oldenburger TB 0:3 (10:25, 16:25, 22:25). Die Oldenburger „Schmetterlinge“ lieferten eine starke Leistung ab. In einer einseitigen Partie setzten die Spielerinnen des OTB alle Taktikwünsche ihres Trainer um, die er „D.A.S.“ nennt. „Das bedeutet, Dominanz im Auftreten, Aggressivität im Angriff und Block und Stimmung als Pflicht“, erklärte OTB-Trainer Stefan Noltemeier und ergänzte: „Das hat heute super funktioniert.“

Durch hohen Aufschlagdruck behielten die Oldenburgerinnen stets die Kontrolle, während Leschede im Angriff keine Lösungen fand. Ein Sonderlob erhielt Zugang Jule Schnibbe. „Sie hat auf der Diagonalposition viele wichtige Punkte gemacht“, meinte Noltemeier, dessen Team durch den Auswärtserfolg mit nun sechs Punkten aus vier Spielen auf den fünften Platz geklettert ist.

Weiter geht’s am kommenden Wochenende wiederum auswärts gegen den TuS Weende. Dann wird Micòl Feuchter jedoch fehlen. Der Ausfall der „emotionalen Leaderin“ (Noltemeier) trübte die Freude über den starken Auftritt im Emsland. „Die Verletzung von Micòl sah gar nicht gut aus“, sagte Noltemeier über die Mittelangreiferin, die sich bei einem Sprung schwer das Knie verdreht hatte.

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