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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

OTB streckt Fühler nach oben aus

03.12.2019

Oldenburg /Lintorf Obwohl am Ende beide Volleyball-Regionalliga-Teams die maximale Punktausbeute auf dem Konto verbucht hatten, waren die OTB-Trainer mit den Leistungen nicht so richtig zufrieden. Die Männer kämpften gegen Schüttorf II mit altbekannten Schwächen, setzten sich gegen die Zweitliga-Reserve aber dennoch 3:0 durch. Die Frauen zeigten sich beim 3:1-Sieg in Lintorf in Spiellaune, leisteten sich aber einen kräftigen Durchhänger.

Männer: Oldenburger TB - FC Schüttorf II 3:0 (25:17, 28:26, 25:22). Die nackten Zahlen deuten auf einen eindeutigen Erfolg hin, doch OTB-Coach Lars Drantmann grantelte. „Wir haben wieder teilweise gespielt wie ein Jugendteam“, klagte er: „Im Aufschlag zu undiszipliniert – in der Annahme nicht so stark wie zuletzt.“

Sein Team war spielerisch gut gestartet und hatte den ersten Durchgang gegen die mit lediglich sieben Akteuren angetretenen Gäste klar gewonnen. Doch danach fiel die Leistungskurve mächtig ab. Schüttorf kam im zweiten Abschnitt sogar zu zwei Satzbällen, doch personelle Umstellungen von Drantmann und Trainerkollege Jörg Johanning brachten die 2:0-Führung.

Angeführt vom stark aufspielenden Thadeus Volk über die Mittelposition ließen die Oldenburger am Ende nichts mehr anbrennen und holten drei „extrem wichtige Punkte für die Tabelle“, resümierte Drantmann. Der OTB liegt mit 13 Zählern nun sieben vor der Abstiegszone und hat angesichts nur noch fünf Punkten Rückstand auf die zweitplatzierte VSG Ammerland (verlor 2:3 bei GfL Hannover) plötzlich auch wieder die Fühler nach oben ausgestreckt.

Frauen: VfL Lintorf - Oldenburger TB 1:3 (17:25, 18:25, 25:11, 21:25). „Das waren drei sehr wichtige Punkte für uns“, sagte auch Frauen-Coach Stefan Noltemeier, dessen Team im engen Klassement als Vierter nun genau diese Zähler vor Abstiegsrelegationsrang acht liegt. „Allerdings fehlte beiden Mannschaften irgendwie der Flow heute“, meinte der Trainer.

Sein Team zeigte sich anfangs in deutlich besserer Spiellaune und distanzierte die Gastgeberinnen mit viel Schwung im Aufschlag wie im Angriff. „Wir haben im ersten und zweiten Satz souverän gespielt, dann hat Lintorf umgestellt“, befand Noltemeier.

Der Drittliga-Absteiger fand mit komplett veränderter Formation speziell in der Defensive die richtigen Mittel und gewann Durchgang drei richtig deutlich. „Wir hatten da eine schwache Phase, sind aber dann im vierten Satz zurückgekommen“, freute sich Noltemeier über die gute Moral im Team und ergänzte: „Wir freuen uns über die drei Punkte aus einem insgesamt sehr verkrampften Spiel auf beiden Seiten.“

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