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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Gipfelstürmer lassen JFV stehen

26.11.2018

Oldenburg /Lübeck Einen besonderen Beigeschmack hatten die Trainer der A- und C-Junioren des JFV Nordwest nach ihren Regionalliga-Spielen am Wochenende auf der Zunge. Bei Wolfgang Horn war es ein bitterer nach einer hohen Heimniederlage seiner U 15, bei Lasse Otremba ein süßer aufgrund des Verhaltens des Lübecker Coaches.

A-Jugend: VfB Lübeck - JFV Nordwest 0:3 (0:0). In einem durch viele Zweikämpfe geprägten Duell gelang den Oldenburgern ein deutlicher Sieg, der durch ein Eigentor eingeleitet wurde (49. Minute). Dennoch ärgerte sich Otremba, aber nur über den Gegner. „Das hat mit Jugendfußball nichts mehr zu tun, wenn vom Gegenüber permanent eine Hitzigkeit ins Spiel getragen wird“, sagte er und ergänzte: „Umso stolzer bin ich, wie professionell und seriös meine Jungs das gelöst haben – da schmeckt der Sieg besonders gut.“

Auf die Schreierei von der Bank der Gastgeber reagierte das JFV-Team vor allem in der zweiten Halbzeit mit spielerischen Mitteln. Neben dem starken Kombinationsspiel, das gegen die Fünferkette des Gegners nicht einfach gemacht wurde, passte auch die Geschlossenheit in der eigenen Defensive. Lübeck war lediglich über Standards gefährlich, brachte JFV-Torwart Dario Reuter aber nicht in Verlegenheit. Der Keeper, der auch immer wieder schnell den Spielaufbau einleitete, bewies erneut seine starke Form.

C-Jugend: JFV Nordwest - FC St. Pauli 1:5 (0:1). „Am Ende haben Paulis Spieler ihre Körperlichkeit genutzt, wobei sie auch jede Chance verwandelt haben“, musste Horn nach dem Duell mit den starken Gästen anerkennen. In der ersten Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe mit Chancen zur Führung auf beiden Seiten gewesen.

Zur Pause lagen die Oldenburger durch ein Tor kurz vor der Halbzeit nur 0:1 zurück, doch im zweiten Durchgang kamen die durch den Sieg nun erstplatzierten Hamburger richtig ins Rollen. „Wir hatten uns viel vorgenommen, das Ergebnis spiegelt nicht die Leistung meiner Jungs wider“, meinte Horn. Der Gegner habe eigentlich nur „drei bis vier Chancen“ gehabt.

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