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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Folkens tritt auf nächste Stufe

06.07.2019

Oldenburg /Maintal Mit zwei Silbermedaillen im Gepäck ist ein Quartett vom Polizei SV von den Deutschen Meisterschaften im Ju-Jutsu zurückgekehrt. Beim Höhepunkt der diesjährigen Saison im hessischen Maintal in der Nähe von Frankfurt sicherten sich Verena Rücker und Tim Folkens jeweils Platz zwei.

„In der Sporthalle waren es aufgrund der heißen Temperaturen mindestens 35 Grad, was für die Sportler eine körperliche Herausforderung darstellte“, meinte Sarah Kegeler, die 2018 wie Folkens DM-Bronze geholt hatte, aber diesmal wie PSV-Kollege Mathis Asendorf in der Vorrunde ausschied. „Die Meisterschaft lief für uns diesmal nicht planmäßig“, meinte Kegeler zum Abschneiden in den Klassen bis 70 beziehungsweise bis 77 Kilogramm.

Folkens hatte die Titelkämpfe aus Sicht des Polizei SV in der Kategorie bis 77 Kilogramm eröffnet. Wie vor einem Jahr schaffte er es, nachdem er von PSV-Trainer, Christoph Garbrands intensiv auf diesen Saisonhöhepunkt vorbereitet worden war, seine Bestleistung abzurufen.

Souverän gewann Folkens alle Vorrundenkämpfe und traf im Halbfinale auf Vincent Gaebel (1. Sprendlinger JC). Beide sammelten mit schnellen Schlag- und Trittkombinationen wertvolle Punkte, ehe sich der Oldenburger erst im Wurfbereich einen kleinen Punktvorteil gegen den Rivalen aus Rheinland-Pfalz erarbeitete und letztlich durch ein 7:6 das Finale erreichte.

Im Duell um Gold war Andreas Knebl (SV Gendorf Burgkirchen, Bayern) aber etwas zu stark. „Der amtierende Deutsche Meister und World-Games-Kämpfer erwischte mich mit seinen Spezialtechniken voll, so dass er verdient den Titel holte“, zollte Folkens dem Kontrahenten Respekt und freute sich über Silber.

Tags darauf fanden die Kämpfe in der Bodenkampf-Disziplin „Newaza“ statt. Dort traf Rücker in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm nach einer schnellen Vorrunde im Finale auf ihre Bundeskader-Kollegin Denise Krahn, die diesmal die Oberhand behielt und den Meistertitel mit nach Wetzlar nahm.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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