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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Oberliga: Dario Fossi missfällt der Hurrafußball

02.11.2019

Oldenburg Auf dem Papier ist es eine leichte Aufgabe, vor der die Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Sonntag (14 Uhr, Hans-Prull-Stadion) gegen BW Tündern stehen. Geht der Tabellendritte aber das Duell mit dem Schlusslicht defensiv so fahrig an wie die eine oder andere Partie der vergangenen Wochen, könnten die Gastgeber ihrem Trainer aber wieder die Zornesröte ins Gesicht treiben.

„Wir haben in den ersten zehn Spielen elf Gegentore bekommen, in den letzten vier dagegen 14“, rechnete Dario Fossi am Donnerstag nach dem 3:3 gegen FT Braunschweig vor. Aber nicht nur der Hurrafußball mit dem sorglosen Abwehrverhalten bereitet dem Coach Kopfschmerzen. Auch im Spielaufbau agierte das Team eine Stunde lang wieder hektisch wie kopflos.

Dass trotz der gruseligen Vorstellung an Halloween nach dem 0:3 am Ende sogar noch ein Sieg möglich war, lag weniger an der Stärke des VfL, sondern an den FT-Spielern. Diese hatten nach dem 2:3 durch Marten Schmidt ihre gute taktische Disziplin total verloren.

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Tündern hat in 14 Spielen bislang erst sechs Punkte verbucht, auswärts noch gar nichts geholt und ist natürlich klarer Außenseiter gegen die mit 28 Zählern drittplatzierten und zu Hause ungeschlagenen Oldenburger. Der Aufsteiger aus Hameln hat zuletzt sechsmal in Serie verloren, die drei vergangenen Partien aber alle nur mit einem Tor Unterschied.

Bei Germania Egestorf/Langreder (0:1) und gegen Atlas Delmenhorst (1:2) stand das Team von Siegfried Motzner sogar vor einem Punktgewinn. Der Siegtreffer der Germanien fiel in der 81., der von Atlas sogar erst in der 87. Minute.

Gegen Tündern wird Fossi seine Mannschaft wieder auf einigen Positionen umbauen. So wird Kapitän Nils Frenzel wohl wieder seinen Part in der Innenverteidigung übernehmen. Frenzel hatte nach seiner Hochzeitsreise am Dienstag schon in der zweiten Mannschaft 90 Minuten gespielt. Auch Jannes Hillerns war beim 3:1 gegen SVE Wiefelstede erstmals in dieser Saison im Einsatz. Ob Fossi ihn schon gegen Tündern bringt, ist allerdings fraglich.

Während die Defensive bedenklich wackelte, zeigten die Oldenburger in den vergangenen drei Spielen aber auch Stärken – und die liegen im Moment in der Offensive und der Moral der Mannschaft. Gegen Eintracht Northeim verspielte der VfL zwar ein 4:0, setzte sich aber noch mit 6:4 durch. In Heeslingen kam der VfL mit seinem starken Umschaltspiel zu einem 4:2. Und die furiose Aufholjagd nach dem 0:3 gegen FT Braunschweig war trotz der vorherigen Makel auch alles andere als ein Stimmungskiller.

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