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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Oldenburg Besiegt Vorsfelde: Nach VfL-Erfolg fliegen Giftpfeile

16.04.2018

Oldenburg Auf dem Platz spielten die beiden Oberliga-Mannschaften richtigen Männerfußball, nach der Partie gifteten sich die Trainer des siegreichen VfL und des unterlegenen SSV Vorsfelde ordentlich an. Dario Fossi nahm es nach dem 2:1-Erfolg seines Teams Andre Bischoff übel, dass dieser ihm wie schon nach dem Hinspiel, das die Oldenburger 1:0 gewonnen hatten, nicht zum Sieg gratulieren wollte.

Meinungsverschiedenheit der Trainer

„Natürlich werde ich am Spielfeldrand manchmal laut, aber nach dem Spiel sollte das vergessen sein“, beschwerte sich Fossi bei seinem Kollegen. „Für mich gibt es sympathische und unsympathische Trainer“, meinte Bischoff: „Ich habe dem VfL gratuliert.“

Die weiter zweitplatzierten Oldenburger machten durch den Sieg mit jetzt 46 Punkten den nächsten Schritt in Richtung Regionalliga-Aufstieg. Vorsfelde (26) steckt weiter im Abstiegskampf.

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Hitzige Partie

In einer teilweise hitzigen Partie kam erst durch die Einwechslung von Pascal Steinwender zu Beginn der zweiten Halbzeit richtig Schwung ins Spiel des Meisteranwärters. Vor der Pause waren die Oldenburger immer wieder in der gut organisierten Gästeabwehr hängengeblieben.

Ausgerecht der Ex-VfLer Sören Harms leitete kurz vor der Pause das 1:0 für Vorsfelde ein. Er passte auf Luc Bammel, der nach einem Doppelpass mit Stephane Sylla aus zehn Metern sicher abschloss (37.).

Steinwender bringt die Wende

Die Einwechslung von Steinwender wirkte sich sofort aus. Direkt nach dem Anpfiff eroberte er mit Joshua König am linken Strafraumeck der Gäste den Ball und spielte Kai Kaissis an, der das Spielgerät unhaltbar für Torwart Max Leiding im langen Eck versenkte (46. Minute).

Der VfL wollte jetzt die drei Punkte und setzte dabei immer wieder auf Steinwender. Der schnelle Stürmer, der mit Regionalligist VfB in Verbindung gebracht wird, traf nach einem Zuspiel von Kaissis aus halblinker Position zum 2:1. „Wir haben verdient gewonnen. Ich habe Pascal erst zur zweiten Halbzeit gebracht, weil er leicht angeschlagen war“, erklärte Fossi: „Nach dem 2:1 hätten wir aber noch zwei oder drei Tore nachlegen müssen.“

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