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Oldenburg Vs. Blomberg 30:34: VfL-Frauen springen aus der Erfolgsspur

19.02.2018

Oldenburg Gegen die Mannschaft der Stunde hat es nicht gereicht. Die Handballerinnen des VfL Oldenburg sind in der Bundesliga nach zuletzt zwei Siegen in Folge wieder aus der Erfolgsspur gesprungen. Das Team von Cheftrainer Niels Bötel unterlag am späten Sonntagnachmittag der HSG Blomberg zum Rückrundenstart mit 30:34 (13:16) und kassierte zugleich die vierte Heimpleite der Saison. Das Hinspiel zum Saisonstart im September hatten die Oldenburgerinnen noch mit 30:26 gewonnen. Die Blombergerinnen wiederum hatten letztmalig vor knapp drei Jahren beim 22:20 (3. März 2015) beide Zähler aus der kleinen EWE-Arena entführen können.

Die Gäste aus dem Lipperland, Wunderhorn-Gewinner 2017, bauten damit ihre eindrucksvolle Serie auf jetzt neun Partien ohne Niederlage aus. Erfolgreichste Werferinnen bei Oldenburg waren Angie Geschke (13/ davon 9 Siebenmeter) und Kim Birke (5).

1174 Zuschauer sahen das erwartet tempogeladene, intensive Spiel zweier Teams, die sich nicht groß mit dem Vorgeplänkel aufhielten. Dumm nur: Die VfL-Frauen starteten mit einem Fehlpass-Festival in die Begegnung. Die Blombergerinnen wussten diese Fehler zu nutzen und gingen schnell mit 4:1 (5. Minute) in Führung.

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Trainer Bötel nahm eine Auszeit. Damit verbesserte sich halbwegs die Abwehrarbeit, auch weil Torfrau Madita Kohorst zunächst den einen oder anderen Wurf des Gegners abwehren konnte. Im Positionsangriff allerdings taten sich die Gastgeberinnen weiterhin schwer, die bewegliche und aggressive 6:0-Deckung der HSG zu knacken. Als dann auch noch aufseiten des VfL überhastet und unkonzentriert abgeschlossen wurde, hatte Blomberg ein leichtes Spiel, den Vorsprung (9:6, 12:9) zu halten bzw. zwischenzeitlich sogar auf fünf Tore (15:10 (25.) auszubauen.

Gerade einmal vier Rückraumtreffer standen nach 30 Minuten für den VfL zu Buche. Das sollte sich im zweiten Durchgang nur unwesentlich ändern. Angie Geschke und Co. fehlten im Angriff die Ideen, dazu konnten die Oldenburgerinnen nur selten einmal ihr gefährliches Tempogegenstoßspiel aufziehen. Die Gäste aus dem Lipperland waren jederzeit schnell auf den Beinen – in der Rück- sowie Vorwärtsbewegung.

Die Folge: Die Gäste zogen scheinbar mühelos auf 19:14 und 21:16 davon. Daran konnte auch die bereits Mitte der ersten Hälfte für Kohorst ins VfL-Tor gerückte gute Julia Renner nichts ändern. Die Gäste bestimmten das Spiel und stellten die VfL-Deckung mit ihrer Explosivität permanent vor unlösbare Probleme. Geschke hielt den VfL mit ihren neun verwandelten Siebenmetern zwar kurzzeitig immer mal wieder im Spiel (30:33/58.), doch eine echte Siegchance hatten die VfL-Frauen an diesem Tag in keiner Phase.

Otto-Ulrich Bals Autor
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