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Aktualisiert vor 8 Minuten.

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Liebfrauenschüler den Formel-1-Stars ganz nah

26.07.2018

Oldenburg Sie bauen die schnellsten „Kleinwagen“ Deutschlands – mit Gaspatronen angetriebene Mini-Flitzer, die einem Formel-1-Boliden in Schnelligkeit nicht nachstehen – und durften dafür jetzt das Formel-1-Rennen am Hockenheimring besuchen: Fünf Schüler des künftigen 12. Jahrgangs des „Teams Huracan“ der Liebfrauenschule sind für ihre Erfolge belohnt worden.

Seit zwei Saisons hatten sie sehr erfolgreich am internationalen und multidisziplinären Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“ teilgenommen. Wie nah der Wettbewerb an der echten Formel 1 ist, durfte das Team nun am Hockenheimring erleben. Der Besuch mit besten Sitzplatzkarten für das gesamte Rennwochenende wurde ermöglicht, weil „Huracan“ bei der Deutschen Meisterschaft im Mai einen Sonderpreis für die Anwendung von neuronalen Netzwerken des Gastgebers ZF Friedrichshafen AG, dem weltweit zweitgrößten Automobilzulieferer, gewonnen hatte.

Projektbetreuer Markus Schnötke sagte am Mittwoch: „Dass die Schüler so viel über das Rennen hinaus erleben durften, hätten sie nicht gedacht. Denn die deutsche und die englische Hauptfraktion von ,Formel 1 in der Schule’ hatte VIP-Tickets ermöglicht, mit denen ein Blick hinter die Kulissen, etwa ins Fahrerlager, geworfen werden konnte, auch die Garage des Formel-1-Teams Sahara Force India konnte das Team besuchen.“ Am Sonntagmorgen gab es auch noch die Möglichkeit, Fahrer und Teamchefs am Eingang abzufangen – plötzlich waren die Schüler den Formel-1-Stars, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, ganz nah.

„Das war für uns alle ein großartiges, aber auch anstrengendes Wochenende mit vielen tollen Momenten und Erinnerungen“, sagte Noah Juhren und Teammanager Bjarne Messing ergänzt: „Das werden wir so schnell nicht vergessen. Wir bedanken uns für diesen tollen Preis von ZF und die Unterstützung vor Ort von den Verantwortlichen von Formel 1 in der Schule.“

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