• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Quartetts greifen bei Junioren-WM an

07.08.2018

Oldenburg /Racice Acht Sportlerinnen und Sportler, vier Wochen, drei Einheiten pro Tag, ein Ziel: Die U-19-Weltmeisterschaft im tschechischen Racice: Dort gehen die Ruderer ab Mittwoch, 8. August, bis Sonntag, 12. August, auf Medaillenjagd und wollen sich auf internationaler Bühne mit dem Adler auf der Brust beweisen. Für den Regattaverband Ems-Jade-Weser sind dieses Jahr vier junge Talente und ein Trainer am Start.

Patricia Schwarzhuber (Oldenburg) und Judith Engelbart (Aurich) gehen mit ihren Teamkolleginnen Elisa Patzelt (Lüneburg) und Stina Röbbecke (Celle) im ungesteuerten Juniorinnen-Vierer auf die olympische 2000-Meter-Distanz. Trainiert werden die vier Talente vom Hannoveraner Landestrainer Tobias Rahenkamp.

Ebenfalls in Tschechien am Start sind Max von Bülow und Ben Reipöler (beide Oldenburg) im ungesteuerten Vierer. Ergänzt um Leon Knaack und Ryan Smith (beide DRC Hannover) wurden die Vier bereits Ende Juni Deutsche Meister in Köln und haben sich so direkt für ihren ersten Einsatz für Deutschland empfohlen. Trainer des männlichen Vierers ist Landes- und Stützpunkttrainer Matthias Helmkamp (Oldenburg).

Insgesamt kämpfen bei der WM in Racice rund 750 junge Ruderinnen und Ruderer aus 57 Nationen um Medaillen. Der Deutsche-Ruderverband (DRV) tritt mit 60 Athleten in Tschechien an.

Trainiert haben die deutschen Starterinnen und Starter für die Junioren-WM vier Wochen lang in Berlin-Grünau. Dort befindet sich die frühere olympische Regattastrecke von 1936 inklusive Unterkünften direkt am Wasser. Unter diesen guten Bedingungen hieß es dreimal täglich bis zu 50 Kilometer zu trainieren.

Im regelmäßigen Abstand wurden zudem sogenannte Relationsrennen gegen andere Bootsklassen gefahren, sodass bereits im Training der Wettkampf einstudiert werden konnte. Trainer Matthias Helmkamp ist durchaus zufrieden mit den bisher gezeigten Ergebnissen: „Es ist bereits eine Steigerung zu den deutschen Meisterschaften bei beiden Vierern zu erkennen. Wir benötigen nach den hohen Intensitäten im Trainingslager noch etwas Regeneration bis zu den Vorläufen, dann sollten die Athleten gut gerüstet sein.“

Erstes Ziel für die anstehende WM sind die A-Finals und somit unter die sechs schnellsten Boote der Welt zu kommen. Bei 15 Meldungen im Frauen- und 17 Meldungen im Männerbereich keine leichte Aufgabe. „Besonderes Augenmerk sollte im Vierer auf die starken Rudernationen Rumänien, Kroatien und den USA liegen. Bei den Jungs kommt noch Großbritannien als amtierender Weltmeister dazu“, erklärt Schwarzhuber.

Renke Hemken-Wulf Friesoythe / Redaktion Münsterland
Rufen Sie mich an:
04491 9988 2912
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.