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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfB braucht Pflichtsieg vor Derby in Jeddeloh

16.09.2017

Oldenburg Vor dem mit Spannung erwarteten Spiel gegen Aufsteiger SSV Jeddeloh steht für den VfB Oldenburg an diesem Sonntag (15 Uhr, Marschwegstadion) zunächst die Begegnung gegen den Tabellenletzten VfV Hildesheim in der Fußball-Regionalliga auf dem Programm. Mit einem Sieg kann die Mannschaft von Trainer Stephan Ehlers Werbung für das Derby am Sonntag, 24. September, machen.

Für den VfB-Coach ging es in den Trainingseinheiten in dieser Woche überwiegend darum, eine schlagkräftige Mannschaft auf diese wichtige Begegnung einzustellen. Denn mit der mageren Ausbeute von nur einem Sieg und fünf Punkten aus den bisherigen sieben Spielen liegt der VfB auf Platz 15 und damit nur einen Platz vor der Abstiegszone – und vor allem weit hinter den Erwartungen zurück.

Das Lazarett der Oldenburger ist nach wie vor mit neun Langzeitverletzten und mit den kurzfristig an Verletzungen laborierenden Dávid Daróczi (3. Torwart) Laurel Aug, Tshomba Oliveira sowie Björn Hakansson nach wie vor gut gefüllt und lässt dem Trainer nicht viel Spielraum bei taktischen Maßnahmen. Ehlers muss von Spiel zu Spiel eine neue Formation auf den Rasen schicken. „Gejammert wird aber nicht“, sagt der VfB-Trainer: „Da haben die anderen Spieler eben die Chance, durch gute Leistungen auf sich aufmerksam zu machen.“ Dabei kann der Trainer wieder auf Dino Faszlic zurückgreifen. Der agile Mittelfeldstratege war im Wochenverlauf wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen.

Auch wenn Hildesheim als Tabellenletzter auflaufen wird, dürfte das Team von Trainer Jörg Goslar die Punkte nicht freiwillig überlassen wollen. Der Trainerfuchs, der in der vergangenen Saison den Oberligisten BV Cloppenburg vor dem Absturz in die Sechstklassigkeit bewahrt hatte, konnte in den vergangenen Spielen dem VfV Stabilität verleihen und das verlorene Selbstvertrauen nach zum Teil deutlichen Niederlagen zurückbringen.

Alle VfB-Fans, die es nicht ins Stadion schaffen, können die Partie erstmals auf der Plattform sporttotal.tv im Livestream verfolgen. Zuvor reichte die Leitungskapazität nicht aus.

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