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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Volleyballer machen fette Beute

05.03.2019

Oldenburg Auf ungewohntem Terrain haben die Regionalliga-Teams der OTB-Volleyballabteilung zwei klare Heimsiege gefeiert. Aufgrund des Kindersockenballs in der Haarenesch-Halle wichen die beiden Mannschaften in die Halle der Hermann-Ehlers-Schule an der Feststraße aus und machten am Samstagabend parallel fette Beute.

Frauen: Oldenburger TB - VSG Hannover 3:0 (25:23, 26:24, 25:16). Konzentriert hatten die Oldenburgerinnen die Gäste fast durchgehend im Griff, doch das Team gönnte sich stets in der Mitte der einzelnen Durchgänge jeweils eine kurze Pause. „Eigentlich unnötig, dass die Sätze so eng waren, denn wir hatten die Kontrolle über das Spiel“, meinte OTB-Trainer Stefan Noltemeier, den vor allem die Verteidigungsleistung seiner Mannschaft erfreute.

Den Unterschied im klar gewonnenen dritten Spielabschnitt machte dann Liska Treude aus. Als die Gäste 12:9 führten, lieferte die Zuspielerin wie bestellt. Mit einer Elf-Punkte-Serie im Aufschlag stellte die 17-Jährige die Weichen endgültig auf Sieg. „Da war der Drops dann gelutscht“, fasste Noltemeier salopp zusammen.

Durch ihren neunten Erfolg im 16. Saisonspiel eroberten die Oldenburgerinnen mit jetzt 27 Punkten Rang vier von Weende (26) zurück. In den beiden letzten Partien, die ebenfalls daheim (dann wirklich zu Hause in der Haarenesch-Halle) stattfinden, soll dieser Platz verteidigt werden.

Männer: Oldenburger TB - DJK Füchtel Vechta 3:1 (25:18, 25:13, 22:25, 25:16). „Bin mit dem Ergebnis zufrieden, mit der Leistung nicht“, monierte OTB-Trainer Panos Tsironis: „Viel zu viele Eigenfehler, vor allem im Service und in der Abwehr.“ Dennoch reichte es, um die gegen den Abstieg kämpfenden Gäste klar zu schlagen und die Mini-Chance auf den Aufstieg zu wahren. Primus Lintorf (nun 43 Zähler) gab durch ein 3:2 im drittletzten Spiel gegen Vallstedt einen Punkt ab, ist aber im Titelkampf weiter favorisiert. Die VSG Ammerland (41) lauert auf einen weiteren Patzer. Der OTB (38) hat nur rechnerische Chancen.

„Unser Ziel ist es, in zwei Jahren in der Dritten Liga zu spielen“, kündigt Teammanager Hubert Kulgemeyer an. Die Hoffnung, als Zweiter den Sprung nach oben über die Relegation schaffen zu können, hat sich zerschlagen. Da es in der dritthöchsten Spielklasse bereits zu viele Teams aus dem Norden gibt, wird in dieser Spielzeit nur der Meister der Regionalliga Nordwest aufsteigen. Tsironis plant bereits für die nächste Saison und gab gegen den schwachen Gegner aus Vechta dem ganzen Kader Spielpraxis.

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