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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Nord-West-Express sammelt Medaillen

18.10.2019

Oldenburg Der NordWest-Express aus Oldenburg mit Laurens Mörler, Jonathan Hüsing, Jakob Daum und Carl Eilers hat seinen nationalen Medaillensatz auf den deutschen Sprintmeisterschaften komplettiert und sich den DM-Titel über die 350-Meter- Distanz in Essen geholt. Mit insgesamt vier A-Final-Teilnahmen samt Medaillen zeigte der Regattaverband Ems-Jade-Weser einen gelungenen Saisonausklang.

Vor zwei Jahren hatten sich zwei der vier Oldenburger Bronze bei den Sprintmeisterschaften im gesteuerten Vierer der U-17-Athleten gesichert. Unbeeindruckt vom älteren Jahrgang konnten die U-19-Sportler vom Regattaverband Ems-Jade-Weser 2018 in Münster Silber errudern.

Die vier U-19-Ruderer wollten nun den großen Coup landen und sich am Ruhrbogen als Sprintmeister mit Gold belohnen. Im Ausscheidungsmodus mit elf Teams wollte die Crew um Schlagmann Mörler den kräfteraubenden Hoffnungslauf umgehen. Somit setzten sie alles im Vorlauf auf die Direktqualifikation zum Finale. Dies gelang in beeindruckender Manier: Als einziges Boot knackten die vier Oldenburger die Marke von 60 Sekunden und gingen als schnellstes ins Finale.

In einem packenden Wettkampf setzten sich Daum, Mörler, Hüsing und Eilers gegen die Konkurrenz aus Frankfurt und Hameln durch. Mit 0,88 Sekunden Vorsprung auf die Frankfurter überquerte der Regattaverband die Ziellinie.

Eilers und Hüsing, die Mittelschiff und Maschinenraum des Vierers bilden, waren sich einig: „Das war das Rennen, worauf wir lange hingefiebert haben. Dass wir nun einen ganzen Medaillensatz haben, ist eine tolle Geschichte.“ Auch Trainer Matthias Helmkamp zeigt sich beeindruckt: „Ein tolles Zeichen für den ruderischen Nachwuchs um Oldenburg.“

Bereits vorher war es zum engsten Zieleinlauf in der Geschichte der Sprint-DM gekommen. Im gesteuerten Mixed-Doppelvierer sicherte sich die Oldenburgerin Janne Rosendahl im Team Nord-West mit ihren Teamkolleginnen bei Flutlicht Bronze.

Vor mehr als 3000 Zuschauern kamen die Plätze zwei bis fünf innerhalb von 0,12 Sekunden ins Ziel. Da nur ein Boot aus Essen als Sieger feststand, mussten alle weiteren Platzierungen durch Zielkamera und Schiedsrichter ausgewertet werden. Mit 0,08 Sekunden Rückstand auf den Zweiten und zeitgleich mit einem Frankfurter Boot nahmen die Nord-West-Frauen Bronze entgegen.

„Im Sprint entscheidet manchmal die Schlagposition, in der man sich bei der Überquerung der Ziellinie befindet. Das kann durchaus auch mal Glück sein“, erklärte Bugfrau Anna Oldewurtel.

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