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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Frauen realisieren Aufstiegstraum

20.02.2019

Oldenburg Diese Nachricht kam spät wie überraschend: Ein Jahr nach dem bitteren Abgang aus der 2. Bundesliga Nord hat die erste Frauenmannschaft der SG Region Oldenburg bei den diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Schwimmen (DMS) den sofortigen Wiederaufstieg geschafft.

Die Athletinnen des Zusammenschlusses vom Polizei SV Oldenburg und vom Wardenburger SC lagen nach der Auswertung der Landesliga-Wettbewerbe aus Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein am Ende auf Platz zwei. Das reichte zur erträumten Rückkehr in die zweithöchste DMS-Klasse.

„Ja, wir waren sehr überrascht und haben uns daher auch riesig gefreut“, erklärt SG-Leiter Gernot Ingenerf, der beim Landesliga-Wettbewerb der niedersächsischen Teams in Hildesheim auch für die Betreuung der Mannschaft zuständig war.

Dort hatten Merle Dessau, Constanze Huchtkemper, Carlotta und Johanna Ingenerf sowie Maren Koehler, Alexandra Lassalle, Livia Loef, Lykka Peters und Annabel Rebnau mit ihren Zeiten in den verschiedenen Disziplinen insgesamt 13 663 Punkte erschwommen (die NWZ berichtete).

Damit hatte sich die Startgemeinschaft in der DMS-Landesliga Niedersachsen nur dem übermächtigen Team von Hannover 96 geschlagen geben müssen. Die Auswahl aus der Landeshauptstadt war unter anderem mit der 18-jährigen Angelina Köhler, die 2018 bei den Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires zwei Medaillen gewonnen hatte, an den Start gegangen und hatte ganz starke 15 343 Zähler geholt.

Auf Platz drei folgte der Oldenburger Dauerrivale vom VfL Osnabrück (13 337) vor der SGS Hannover (13 304). Diese Teams landeten mit ihren Ergebnissen beide in der Gesamtabrechnung auch noch vor dem besten Hamburger Vertreter, dem SV Eidelstedt (13 092). Die Sieger aus Schleswig-Holstein (Wasserratten Norderstedt, 11 923) und Bremen (SG Aumund-Vegesack, 11 496) hatten beispielsweise mehr als 2000 Zähler weniger als die Oldenburgerinnen verbucht.

„Jetzt gilt es, die Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga im nächsten Jahr auch zu verteidigen“, erklärte Ingenerf und fügte hinzu: „Dazu müssen die Anstrengungen im Nachwuchsbereich weiter intensiviert werden.“

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