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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Oldenburg wird zu Wasserball-Hauptstadt

23.05.2019

Oldenburg Mit großem Ehrgeiz und einer gehörigen Portion Spannung haben mehr als 100 Mädchen und Jungen in elf Teams im Hallenbad Eversten um den Triumph beim 2. „Oldenburger Wasserball-Grundschulcup“ gekämpft. Nach 28 Spielen über je zehn Minuten standen die Sieger fest. Im Finale setzte sich die Mannschaft GS Haarentor I gegen die GS Sandkrug I mit 2:1 durch. Platz drei sicherte sich Sandkrug II durch ein 9:4 gegen die Hermann-Ehlers-Schule II.

„Für einen Tag konnte sich Oldenburg an diesem Mittwoch als Wasserballhauptstadt der Republik bezeichnen“, meinte Jan Kämper, Jugendwart des Polizei SV. Wie bei der ersten Auflage, die der Verein 2016 ausgerichtet hatte, ging es nicht nur um die Suche nach neuen Talenten und Werbung für die Sportart Wasserball.

Das Turnier sollte insbesondere „allgemein die enorme Wichtigkeit der schwimmerischen Ausbildung in den Grundschulen aufzeigen und vielen Oldenburger Grundschülern Spaß an der Bewegung im Wasser vermitteln“, erklärte Kämper.

Das Angebot, schon vorher mit lizenzierten PSV-Trainern Wasserballelemente in den Schwimmunterricht der Klassen drei und vier zu integrieren, sei von den meisten Schulen dankend angenommen. „Die Vorteile des spielerischen Erlernens der Schwimmstile mit dem Ball und das konditionelle Training durch die Bewegung im Wasser liegen auf der Hand. Hinzu kommt der Spaßfaktor“, betonte der Jugendwart.

In der Vorrundengruppe A setzte sich die GS Haarentor I (8 Punkte) vor Sandkrug I (6), GS auf der Wunderburg (4), Hermann Hermann-Ehlers-Schule I (2) und der GS unter dem Regenbogen I (0) durch. In der Gruppe B sicherte sich die zweite Mannschaft der Hermann-Ehlers-Schule (8) Platz eins vor Sandkrug II (6), Drielake (4), GS unter dem Regenbogen II (4), Haarentor II (2) und GS Ohmstede (0).

Gespielt wurde im tiefen Bereich des Beckens, so dass die Fortbewegung alleine über das Schwimmen und sogenannte Wassertreten möglich war. „Alle bewiesen, dass diese enorme Anstrengung für sie keine Hürde darstellt“, lobte Kämper die Kondition der Teams, die nach der Vorrunde und einer Pause zu den Finalspielen wieder ins Wasser stiegen.

Die GS unter dem Regenbogen II sicherte sich durch ein 6:4 gegen die Hermann-Ehlers-Schule I Rang sieben. Durch ein 4:2 gegen den Sieger von 2016, die GS Drielake, landete die GS auf der Wunderburg auf Position fünf, ehe der Kampf um die Podiumsplätze entbrannte. Haarentor löste im Halbfinale durch ein 6:3 gegen Sandkrug II das Finalticket. Die erste Mannschaft aus dem Landkreis machte es besser und schaltete die Hermann-Ehlers-Schule II durch ein 11:8 aus.

Nachdem die zweite Mannschaft aus Sandkrug das Spiel um Bronze klar gewonnen hatte, lieferte sich Sandkrug I mit den Haarentorern das wohl packendste Duell an diesem Vormittag. „Dieses Herzschlagfinale ließ keinen kalt“, meinte Kämper nach dem knappen Triumph der Oldenburger, die damit die Früchte der bereits seit einiger Zeit im Schwimmunterricht integrierten Wasserballeinheiten ernteten.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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