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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Oldenburger sammeln WM-Erfahrungen in Ungarn

23.08.2017

Oldenburg Ohne Medaille, aber um viele Erfahrungen reicher sind Oldenburgs Schwimmer von der 17. Auflage der Weltmeisterschaften der Mastersklasse (25 Jahre und älter) in Budapest zurückgekehrt. In der ungarischen Hauptstadt maßen sich an sieben Wettkampftagen insgesamt rund 6000 Aktive, darunter etwa 600 aus Deutschland.

„Vor der imposanten Kulisse der neu errichteten Duna-Arena in Budapest wussten vor allen Dingen die Staffeln der SG Region zu überzeugen“, berichtete Stefanie Nee vom Schwimmkreis Oldenburg-Stadt. Das beste Ergebnis als deutsche Mannschaft verbuchte dabei die 4 x 50-Meter-Lagenstaffel in der Besetzung Steffen Schwedka (Rücken), Andreas Stein (Brust), Christian Woitha (Schmetterling) und Florian Kramer (Kraul). In starken 1:54,17 Minuten belegten sie Rang sechs. Über 4 x 50 Meter Freistil erreichte das SG-Team den achten Platz.

In den Einzelwettbewerben schwamm Brustspezialist Andreas Stein (Altersklasse 30) über 200 Meter lange auf Medaillenkurs, musste sich aber schließlich mit einer Zeit von 2:29,86 Minuten in einem überaus engen Feld mit Rang sieben zufrieden geben. Auch Woitha (AK 25) zeigte sich insbesondere am letzten Wettkampftag in sehr guter Verfassung. In 4:38,12 Minuten belegte er über 400 Meter Freistil in seiner Klasse Rang zwölf.

Bei ihrer ersten WM-Teilnahme präsentierten sich zudem Florian Kramer und Steffen Schwedka (beide AK 25) in ausgezeichneter Form. Während Schwedka über 400 Meter Lagen und 200 Meter Rücken jeweils mit Platz 21 seine besten Resultate einfuhr, schaffte Kramer (19.) über 200 Meter Rücken den Sprung unter die besten 20 seiner Klasse. Über 50 Meter Rücken landete er in starken 29,81 Sekunden auf Rang 22.

Für den OSV gingen Ulrich Fortmann und Andreas Hüsing (beide AK 50) in Ungarn an den Start. Letzterer erreichte über 50 Meter Brust in 40,88 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit und landete damit auf Platz 93. Fortmann schwamm unter anderem über 50 Meter Freistil auf Rang 170.

„Diese geschwommenen Leistungen versprechen tolle Ergebnisse für die kommenden Wettkämpfe – zum Beispiel die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters im Dezember in Bremen“, resümierte Nee und ergänzte: „Gleichzeitig verdeutlichen sie auch die Wichtigkeit idealer Trainingsbedingungen in Oldenburg.“

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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