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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Das hat das neue Skaterparadies zu bieten

19.01.2018

Oldenburg Alles ist vorbereitet: An diesem Samstag wird die neue Skatehalle an der Alexanderstraße 488 eröffnet. Und das gleich mit einer Großveranstaltung: den norddeutschen Skateboarding-Meisterschaften.

In monatelanger Arbeit wurde die ehemalige Tennishalle des Post SV in ein Paradies für Skateboarder, Inlineskater und BMX-Fahrer verwandelt. 1800 Quadratmeter stehen den Rollsportlern zur Verfügung. Betrieben wird die Halle vom Verein Backyard. Die Stadt hat für 390 000 Euro das Gebäude hergerichtet und den Innenausbau mit 140 000 Euro aus der Sportförderung bezuschusst.


Öffnungszeiten: Diese werden vom Verein Backyard in den kommenden Tagen bekanntgegeben unter www.skatehalle-oldenburg.de

Preise: Nichtmitglieder zahlen 6,50 Euro pro Tag. Backyard-Mitglieder haben freien Eintritt. Die Mitgliedschaft kostet bis 16 Jahre 10 Euro, ab 17 Jahre 12,50 Euro im Monat. Familien zahlen 20 Euro pro Monat.

Eröffnung: Offiziell eröffnet wird die Halle am Samstag um 11 Uhr von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Im Anschluss beginnt das Warmfahren. Die Qualifikationsläufe starten um 13 Uhr. Am Sonntag öffnet die Halle um 10 Uhr. Ab 11.50 Uhr sind die Finalläufe geplant. Der Eintritt ist frei.

„Quarter Pipe“

Zum Schwung mitnehmen ist die „Quarter Pipe“, also das Viertel-Rohr, ideal. Die Skater können auf diese Weise die Rampe anfahren und auf dem Weg an verschiedenen Hindernissen ihre Tricks üben. An der oberen Kante sind aber auch sogenannte „Lip Tricks“ möglich. Dabei versucht man, in verschiedenen Varianten mit der überstehenden Seite des Bretts auf der Kante der Rampe zu balancieren.

„Jump Box“

Hoch hinaus geht es Dank der „Jump Box“. Das ist eine Rampe, die von beiden Seiten befahrbar ist und die in der Mitte ein flaches Zwischenstück hat. „Damit macht man die krassesten Tricks“, sagt BMX-Fahrer Moritz Wolf (17), wie zum Beispiel einen „Backflip“, also einen Salto rückwärts. Hier sammeln die Sportler auch am meisten „Airtime“. Das ist die Zeit, die sie bei Sprüngen in der Luft sind.

„Wall“

Nicht nur Skateboarder, sondern auch Inlineskater und BMX-Fahrer können sich in der Halle austoben. Vor allem für letztere ist die „Wall“ gedacht. An dieser senkrecht nach oben verlaufenden Rampe können die Sportler ganz weit nach oben fahren, um von dort den Schwung für ihre hohen Sprünge mitzunehmen. Schon allein die Fahrer in mehreren Metern Höhe gefühlt bis an die Decke fahren zu sehen, lässt den Laien den Atem anhalten. Dabei kommt das Spektakuläre erst danach.

„Foam Pit“

Die Gefahr, beim Üben der Tricks schwer zu stürzen, gehört bei diesen Sportarten immer dazu. Damit beim Training auch mal etwas schiefgehen kann, ohne dass es schmerzt, gibt es den „Foam Pit“. In der Schaumstoffgrube können die Sportler dank Trampolinboden sowie Matten und Würfeln aus Schaumstoff sicher landen. Laut Backyard gibt es nur wenige Hallen in Deutschland, die so eine Grube anbieten.

„Londongap“

An der „Londongap“ geht es über eine flache Rampe, dann fliegt man über eine Lücke, um anschließend auf einer geraden Ebene wieder sicher auf dem Brett zu landen. Der zwölfjährige Ben Gode beherrscht diesen Trick natürlich. Er sieht in Treppenstufen, wie sie auch in der Skatehalle angelegt sind, keinen Fußweg nach oben, sondern eine Herausforderung, sie mit dem Brett zu bewältigen.

Patrick Buck Redakteur / Redaktion Oldenburg
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