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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Volleyball: Oldenburger verderben Spitzenreiter die Meistersause

11.02.2020

Oldenburg /Spelle Ein Volleyball-Feuerwerk haben die Männer des OTB beim Coup gegen den zuvor ungeschlagenen Regionalliga-Primus aus Giesen abgebrannt. Durch ein 3:0 sicherten die sechstplatzierten Oldenburger (15 Spiele, 24 Punkte) den Klassenerhalt endgültig ab. Die Frauen (15, 25) erlitten im Kampf um Aufstiegsrelegationsrang zwei einen Rückschlag. Durch ein 3:0 im direkten Duell kletterte Spelle-Venhaus (15, 27) vorbei.

Männer: Oldenburger TB - TSV Giesen II 3:0 (25:21, 27:25, 25:21). „Das war eine herausragende Mannschaftsleistung bei der alles gepasst hat“, war Trainer Lars Drantmann diesmal voll des Lobes. Nachdem er vor drei Wochen nach einem 1:3 in Hannover einen „Totalausfall“ zu beklagen und sechs Tage später beim 3:1 in Vechelde aufgrund großer Personalsorgen selbst auf dem Feld mitgeholfen hatte, durfte der 51-Jährige nun bewundern, wie sein Team dem bislang alles überragenden Spitzenreiter die schnelle Meistersause an diesem Abend verdarb.

Mit einem couragiert agierenden Niclas Thuernagel auf der Liberoposition, der sich in jeden Ball warf, bewies das jüngste Team der Liga immer den längeren Atem und behielt auch im knappen zweiten Satz die Oberhand. „Das war der beste Gegner der laufenden Saison“, sagte sogar Gästecoach Stefan Drews.

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Frauen: SC Spelle-Venhaus - Oldenburger TB 3:0 (25:20, 25:17, 25:14). Das fehlende Durchhaltevermögen war am Ende der Unterschied bei der Auswärtsniederlage, die die Oldenburgerinnen parallel am Samstag kassierten. „Spelle war sehr gut und hat verdient gewonnen“, lobte OTB-Trainer Stefan Noltemeier die Gastgeberinnen, die seine Mannschaft durch den Sieg auf Rang drei verdrängten.

„Obwohl wir im Aufschlag wie und im Annahmebereich ebenbürtig waren und auch in der Abwehr gut gearbeitet haben, konnte Spelle da noch einen draufsetzen“, meinte Noltemeier. Im Angriff nutzten die großen Spielerinnen des Gegners ihre körperlichen Vorteile geschickt. Am Ende ließ die Konzentration beim OTB nach, während der Aufstiegsrivale sein starkes spielerisches Niveau über die gesamte Dauer durchzog.

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