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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Marschwegstadion erhält neuen Rasenplatz früher

16.11.2018

Oldenburg Die Stadt lässt den Rasenplatz des Marschwegstadions sanieren. Dies sei nötig, damit der Platz, der nicht nur von Fußballern, sondern auch für American Football genutzt werde, bespielbar bleibe, heißt es in einer Verwaltungsvorlage für den Sportausschuss.

Bisher sei geplant gewesen, den Rasen in der Spielpause 2020, das heißt in den Sommermonaten, zu sanieren. Nun soll die Sanierung auf 2019 vorgezogen werden. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann begründete den neuen Termin unter anderem mit dem Landesturnfest, das vom 20. bis 24. Mai 2020 in Oldenburg stattfindet. Der Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft und Hochbau (EGH) habe den Zeitablauf geprüft. Danach könnte der Platz 2019 saniert werden, wenn bis Ende November 2018 der Planungsauftrag erteilt werde und vorbereitende Arbeiten (Vermessung, Baugrunderkundung) eingeleitet würden.

In 2018 seien für Planung und vorbereitende Maßnahmen insgesamt Mittel in Höhe von 60.000 Euro € erforderlich. 2019 fielen 720.000 Euro für die Baumaßnahme an.

Ein Beschluss sei für die EGH-Sitzung am Donnerstag, 29. November (17 Uhr, Altes Rathaus), geplant.

Die 60.000 Euro für Planung sollen aus „Minderkosten laufender Projekte“ des Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft und Hochbau finanziert werden. Die insgesamt erforderlichen 780.000 Euro € sollen im Haushalt für 2019 berücksichtigt werden.

Bereits Anfang des Jahres hatte die Stadt angekündigt, Betonelemente der Haupttribüne im Marschwegstadion zu sanieren. Auch eine Flutlichtanlage ist immer wieder im Gespräch. Durch diese Investitionen ins Marschwegstadion rücken die im vergangenen Jahr lebhaft diskutierten Pläne für ein neues Fußballstadion an der Weser-Ems-Halle in weiter Ferne.

Christoph Kiefer
Redaktionsleitung
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2101

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