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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Neuer Turnier-Modus sorgt für Unmut

18.01.2019

Oldenburg Die 21. Oldenburger Stadtmeisterschaft im Hallenfußball in der Sporthalle Wechloy wartet an diesem Wochenende mit einigen Neuerungen auf. Alle Mannschaften müssen am Samstag versuchen, sich für die Endrunde zu qualifizieren. Die beiden Endrundengruppen wurden ohne Vorgaben ausgelost. Dieses Verfahren hatte zur Folge, dass alle Vorrundensieger am Sonntag ab 12 Uhr in derselben Gruppe um die beiden Halbfinalplätze kämpfen müssen.

„Das finde ich schade. Man hätte schon zwei Gruppensieger in jede Endrundengruppe setzen sollen“, meinte SWO-Trainer Jürgen Gaden. Die Sandkruger müssen am Samstag bereits um 9.30 Uhr auf den Hallenboden. Gegen Victoria Osternburg, TuS Bloherfelde sowie den Krusenbuscher SV sind die Schwarz-Weißen aber klar favorisiert. Die beiden Erstplatzierten dieser Gruppe sind auch am Sonntag dabei.

In der zweiten Gruppe startet im GVO der letzte Stadtmeister im Hallenfußball. Die Osternburger hatten 2017 in der kleinen EWE-Arena das Finale gegen den TSV 3:1 gewonnen. GVO-Trainer Hans-Jürgen Immerthal steht dem Hallenspektakel durchaus skeptisch gegenüber. „Ich bin ein Fan vom Hallenfußball, wenn Fußball gespielt wird. Wenn aber nur geholzt und gebolzt wird, bin ich ein absoluter Gegner vom Hallenfußball“, meint der Coach des Bezirksligisten.

Die Osternburger müssen sich ab 12 Uhr gegen Post SV, Polizei SV, FC Medya und FC Wittsfeld behaupten. „GVO ist für mich auch in diesem Jahr der Favorit. In der Halle sind die Unterschiede zwischen den Mannschaften aber nicht so groß, da können wir auch die Endrunde erreichen“, hofft Post SV-Trainer Jo Alder auf einen der drei ersten Gruppenplätze. „Wir sind mit Sicherheit nicht der Favorit auf den Titel. Die Qualifikation für Sonntag wollen wir aber schon schaffen“, sagt Polizei-SV-Trainer Boris Ekmescic. In dieser Fünfergruppe qualifizieren sich die ersten drei Mannschaften für die Finalrunden.

Um 15 Uhr geht die dritte Gruppe an den Start. Hier ist Kreisligist SV Eintracht der Favorit. Die Etzhorner kämpfen mit dem VfB II, BW Bümmerstede, Tura 76 und dem FC Oldenburg um die ersten drei Plätze. „Wir haben einige Turniere gespielt und sind dabei immer im Mittelfeld gelandet. Die Stadtmeisterschaft ist ein Bonus für die Spieler. Ich habe Akteure ausgewählt, die sich auf dem Hallenboden wohlfühlen“, setzt SVE-Trainer Andreas Greff auf seine Hallenspezialisten. Die Bümmersteder werden mit ihrer zweiten Mannschaft auflaufen, da die Erste des Bezirksligisten ab 14 Uhr ein Testspiel gegen den VfB bestreitet.

Die vierte Vorrundengruppe ist wohl die ausgeglichenste. Hier will Bezirksligist TuS Eversten in den Duellen mit den drei Kreisligisten VfL II, SV Ofenerdiek und FC Ohm-stede ab 18 Uhr eines der beiden Finaltickets erobern. „Wenn ich an einem Hallenturnier teilnehme, will ich auch gewinnen. Natürlich schone ich einige Spieler, die nicht so gerne in der Halle spielen. Die Qualifikation für die Endrunde sollten wir aber trotzdem schaffen“, glaubt TSE-Coach Nils Reckemeier.

„Wir haben bestimmt die schwerste Vorrundengruppe erwischt, in der Halle ist aber alles möglich“, meint VfL-II-Trainer Steffen Janßen. Ohmstede will mit einer Vereinsauswahl antreten. „Wir schicken junge, talentierte Spieler auf den Hallenboden, dazu zwei erfahrene Akteure“, kündigt FCO-II-Trainer Sönke Klatt an.

Die Endrunde beginnt am Sonntag um 12 Uhr. Das erste Halbfinalspiel wird um 17.30 Uhr angepfiffen. Der Anstoß für das Endspiel ist für 18.30 Uhr geplant, darauf folgt die Siegerehrung.

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