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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

In dieser Kategorie ist der OTeV spitze

19.01.2019

Oldenburg Für die Spitzenplätze reichte es 2018 nicht. Die deutschen Tennis-Meisterschaften vor gut einem Monat mussten ohne nennenswertes Eingreifen vom Oldenburger TeV auskommen. Stefan Seifert? Aus in der ersten Runde. Tillmann Erdbories? Entschied sich gegen das Turnier. Und Michel Dornbusch? Er kurierte sein operativ behandeltes Knie.

Doch ein Alleinstellungsmerkmal hat der Club vom Johann-Justus-Weg: Von keinem anderen Verein lassen sich so viele Spieler auf der aktuellen Rangliste des Deutschen Tennis-Bundes (DTB) finden wie vom OTeV. 14 Akteure sind unter den Top 700 – vier mehr als die drei Zweitplatzierten der Liste. TV Reutlingen, TC Bredeney und LTTC RW Berlin haben jeweils zehn in ihren Reihen. Das besagt eine Auswertung, die Sebastian Strehle erstellt hat. Er ist Mannschaftsführer der zweiten Männer-Mannschaft der Oldenburger und selbst 649. des Rankings.

Hinter ihm steht als Letzter der 14 OTeV-Spieler Niklas Brandes (DTB 675). Seifert, Nummer eins im Landesverband Niedersachsen-Bremen, ist als 43. der beste Oldenburger, vor Erdbories auf Rang 105. Dornbusch ist wegen seiner monatelangen Verletzungspause von Platz 70 auf 299 abgestürzt. „Michel erwarten wir relativ schnell wieder unter den Top 50“, sagt OTeV-Trainer Daniel Greulich. Mattis Wetzel (DTB 142) und Jonas König (DTB 235) seien „ein bisschen unterbewertet – aber das ist beruflich zu erklären.“

Das Ranking erscheint alle drei Monate. Strehle hat es zum ersten Mal ausgewertet. Er könne sich aber nicht vorstellen, „dass so viele OTeVer schon einmal drin waren“. Allein fünf kamen zuletzt dazu oder zurück. Die Zahl von 14 Schützlingen auf der nationalen Bestenliste sei sogar noch ausbaufähig, erklärt Greulich. Junior Joe Janke tauche wegen einer Verletzungspause nicht auf. Lasse Muscheites hat keine Punkte, weil er noch in den USA studiert.

Nur drei von 14 Akteuren aus den Top 700 kommen nicht aus der eigenen Jugend des OTeV. Für Strehle ist das „ein großer Verdienst von Daniel, der die Jungen fördert“. Greulich muss den Nachwuchs an die erste Mannschaft heranführen, die in der Regionalliga antritt. Seifert, Wetzel und Dornbusch sind 33, 29 und 28 Jahre alt. Wer rückt nach? Von den Jüngeren seien es Ole Heine (DTB 554) und Janke, „die perspektivisch auf jeden Fall reingehören“, sagt Greulich. Bis zu den nationalen Titelkämpfen im kommenden Dezember ist es aber noch ein weiter Weg.

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