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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Jetzt ist Siegermentalität gefragt

29.05.2019

Oldenburg Der Dreikampf in der Tennis-Regionalliga spitzt sich zu. Und mittendrin ist – nach wie vor – der Oldenburger TeV mit besten Chancen auf die Meisterschaft und den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga Nord. Das Team um Mannschaftsführer Michel Dornbusch geht als ärgster Verfolger von Tabellenführer Suchsdorf (beide 8:0 Punkte) ins vorletzte Saisonspiel an diesem Donnerstag (11 Uhr, Johann-Justus-Weg) gegen den TC SCC Berlin.

Dass die Berliner als dritter Anwärter auf den Titel nach Oldenburg kommen würden, hatte nicht nur Florian Barth erwartet. „SCC Berlin, Suchsdorf und wir machen das Ganze rund“, sagte er vor knapp zwei Wochen. Doch etwas überraschend hat der Club zur Vahr die Hauptstädter überholt, dank eines 6:3 im direkten Duell am vergangenen Sonntag.

Mit einem weiteren Sieg am Vatertag in Suchsdorf hätten die Bremer (6:2) selbst wieder Chancen auf Platz eins. Es wäre dann möglich, dass am Saisonende drei Mannschaften die gleiche Anzahl an Matchpunkten haben – oder der OTeV ungeschlagen aufsteigt. Am letzten Spieltag ist Oldenburg zu Gast in Suchsdorf.

Die Oldenburger gingen zuletzt ein Wagnis ein, als sie ohne Ausländer beim Hamburger Polo Club aufliefen und dann kurzfristig Jan Heine für den angeschlagenen Dornbusch spielte. Nach den Einzeln stand es 3:3, ihre Stärke im Doppel brachte den Gästen aber noch einen relativ deutliches 6:3.

Sie hätten sich „belohnt mit der risikoreichen Variante“, fand OTeV-Trainer Daniel Greulich. Im Endspurt setzt er wohl auf ausländische Verstärkung. Gerade Luca Margaroli (Italien/Schweiz) und Nikola Cacic (Serbien), die zu den besten 145 Doppelakteuren der Welt gehören, könnten am Ende entscheidend sein. Margaroli spielt diese Woche jedoch ein Challenger-Turnier in Italien.

Die Frage ist, wie stark Berlin nach dem finalen Dämpfer noch aufstellt. Er glaube nicht, dass der Gegner nachlässt, sagt Greulich. Vor der Saison habe er gehört, dass die Berliner oben mitspielen wollten. Die theoretische Chance, als Zweiter aufzusteigen, wenn ein Platz oben freiwerden sollte, würden sie sich nicht entgehen lassen wollen, so Greulich.

Der SCC setzte schon fünf verschiedene Ausländer ein, bei allen vier Begegnungen kamen jeweils drei zum Einsatz. Der Bulgare Alexander Donski ist im Einzel noch ungeschlagen, ebenso wie Nachwuchstalent Benito Jaron Sanchez Martinez. Mit ihm wird es wohl Mattis Wetzel oder Barth zu tun bekommen. Dornbusch hat laut Greulich den ersten Belastungstest bestanden. Es sehe „gut aus“, die endgültige Entscheidung, ob er den Dreikampf aktiv beeinflussen kann, falle aber erst im Abschlusstraining.

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