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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Tennis: OTeV springt in die Wundertüte

12.05.2018

Oldenburg Schon verrückt: Da tritt der Club zur Vahr (CzV) zweimal in der gleichen Besetzung an – und liefert fast widersprüchliche Ergebnisse ab. Die Bremer verloren ihr Auftaktduell in der Tennis-Regionalliga 3:6 beim eher weniger titelorientierten TC SCC Berlin, um dann 6:3 gegen den ambitionierten Wilhelmshavener THC zu gewinnen. Im Sport nennt man solche Gegner gern eine Wundertüte.

„Das schreckt uns auf“, sagt OTeV-Trainer Daniel Greulich, dessen Oldenburger an diesem Sonntag (11 Uhr) als Spitzenreiter beim CzV antreten. Angesichts des Bremer Sieges gegen den bisherigen Primus von der Jade sei sein Team die Favoritenrolle trotz der klaren Erfolge gegen den SCC Berlin (7:2) und den Klipper THC (8:1) „Gott sei dank los“, meint Greulich: „Das macht die Liga spannend.“

Der Serbe Miljan Zekic fungierte bislang als Bremer Nummer eins. Zekic ist 303. der ATP-Weltrangliste und träfe auf den Argentinier Juan Pablo Paz (ATP: 624.). An Position zwei kommt es voraussichtlich zum interessanten deutschen Duell zwischen OTeV-Kapitän Michel Dornbusch und Lukas Rüpke (ATP: 955.). Im vergangenen halben Jahr trafen sie zweimal aufeinander: Im Halbfinale der Norddeutschen Meisterschaften setzte sich Rüpke durch, beim 3:3 im Regionalliga-Winter gewann Dornbusch.

Dahinter kamen bisher die Ex-OTeVer Felix Samsel und Mauro Piras zum Einsatz. Während Samsel gegen Stefan Seifert Probleme haben dürfte, ist Piras für Tillmann Erdbories ein echter Prüfstein. Viktor Kostin dürfte an Position vier ein schlagbarer Gegner für OTeV-Zugang Vincent Stouff sein. In dem Kroaten Dino Marcan verfügen die Bremer über eine starke Nummer sechs. Jonas König und Mattis Wetzel, die für die Aufgabe in Frage kommen, waren zuletzt angeschlagen.

„Wir laufen mit bestmöglicher Aufstellung auf. Die Chancen stehen 50:50“, sagt CzV-Coach Lars Graubohm und liefert für die unterschiedlichen Ergebnisse eine Erklärung: „Das ist eben Tennis, das hängt von der Tagesform ab. Aber unabhängig davon liegt einem der eine Gegner auch mehr als der andere.“ Es bleibt abzuwarten, wer am Sonntag wem besser liegt.

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