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OTeV-Trainer grübelt vor Teppich-Duell

12.01.2019

Oldenburg Zur Beantwortung der Frage, worauf es ankomme in Bremen, braucht Daniel Greulich längere Überlegungszeit. Es gebe für das Duell seines Oldenburger TeV an diesem Sonntag (11 Uhr) beim Club zur Vahr zu viele Eventualitäten, sagt er dann. Die Aufstellung sei entscheidend, wer gegen wen. Er sei „vorsichtig optimistisch“, doch „es gibt Konstellationen, in denen wir auf dem Papier favorisiert sind – aber genau in denen spricht der schnelle Teppichboden dort für Vahr.“

OTeV gegen CzV ist das Nordwest-Derby der Tennis-Regionalliga und ein Dauerbrenner. In den vergangenen sechs Wintern trafen die Clubs immer aufeinander. Nur einmal verloren die Oldenburger: im Februar 2013. Eindeutig war es nie.

Das wird es aller Voraussicht nach auch diesmal nicht. Die Bremer haben – wieder einmal – einen der besten „Einser“ der Liga in ihren Reihen. Lukas Rüpke hat seine beiden Einzel bislang in diesem Winter gewonnen. Am Sonntag liegt es wohl an Stefan Seifert, ihm die erste Niederlage zuzufügen. Der 33-Jährige dürfte im Spitzenspiel auf Rüpke treffen. An Position zwei erwartet den überhaupt noch ungeschlagenen Tillmann Erdbories ein Duell mit Ex-OTeVer Felix Samsel. Teppich ist aber nicht gerade Erdbories‘ Lieblingsbelag.

Dahinter sind mehr Optionen möglich. Beide Teams haben verschiedene Möglichkeiten für die Aufstellung. Neben Seifert und Erdbories gehören erneut Mattis Wetzel, Jonas König und Alexander Meyer zum Aufgebot. Meyer fuhr in den ersten zwei Partien relativ ungefährdete Einzel-Erfolge ein. Welche der fünf einsatzbereiten Akteure er spielen lassen will, verrät OTeV-Trainer Greulich nicht. Es gebe taktische Überlegungen. Die behalte er aber für sich.

Spannend dürfte es in jedem Fall werden. Vor knapp einem Jahr trennten sich die Teams 3:3, mit leichten Vorteilen für den OTeV. Am Ende standen die Oldenburger in der Tabelle ganz knapp vor den Bremern auf Rang zwei.

In der laufenden Spielzeit hatte der CzV zunächst knapp beim Club an der Alster verloren (2:4). Dieser verdrängte vor einer Woche die Oldenburger (legten nach einem 6:0 beim Uhlenhorster HC ein 3:3 beim Hamburger Polo Club nach, jetzt 3:1 Punkte) von Platz eins. Nach der Auftaktniederlage schlugen auch die Spieler von Vahr-Coach Lars Graubohm Schlusslicht UHC auf heimischem Geläuf 6:0. Bleibt die Frage: Wie gut können die Gäste aus Oldenburg mit ihm umgehen?

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