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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Tennis: OTeV vor letztem Heimspiel

26.01.2018

Oldenburg Nach dem klaren 6:0-Heimerfolg gegen Uhlenhorst am vergangenen Wochenende will der Oldenburger TeV nachlegen: An diesem Samstag (13 Uhr, Johann-Justus-Weg) treffen die Regionalliga-Tennisspieler auf den Club zur Vahr aus Bremen.

Knapp 100 Zuschauer hatten das Spiel gegen die Uhlenhorster verfolgt. Nach Daniel Greulichs Geschmack könnten an diesem Samstag noch einige Besucher dazu kommen. Das Duell gegen die Bremer ist bereits das letzte Heimspiel der Hallensaison, „da erwarten wir uns noch ein bisschen mehr“, sagt der OTeV-Trainer.

Nach Platz vier im vergangenen Winter, als das Team um Kapitän Michel Dornbusch den Meistertitel abgeben musste, war das 6:0 zumindest mal das mit Abstand höchste Ergebnis der bisherigen Spielzeit. Die Gäste aus Bremen haben einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto. Ohne Spitzenspieler Lukas Rüpke verloren sie gegen den Suchsdorfer SV 2:4. „Beim Club zur Vahr hängt es wie bei Suchsdorf davon ab, wie die individuellen Spieler drauf sind“, sagt Greulich. Rüpke gehöre „zu den besten Einsern“ der Liga, „danach sind alle schlagbar“.

Die eigene Formation sei „voraussichtlich wie gehabt“, erklärte der OTeV-Coach. Dornbusch vor Tillmann Erdbories vor Jonas König vor Stefan Seifert. Beim Club zur Vahr ist Mauro Piras nach einem Kreuzbandriss wieder fit. An Position zwei dürfte Felix Samsel auflaufen. Er und Piras spielten vor rund zehn Jahren unter Greulich in Oldenburg. Rüpke tritt am Sonntag bei der Qualifikation für ein ITF-Future in der Nähe von Düsseldorf an. In Oldenburg sei er aber dabei, sagt Lars Graubohm. Er ist Mannschaftsführer und Trainer des Club zur Vahr: „Wir können aus dem Vollen schöpfen.“ In diesem Fall käme es zum Aufeinandertreffen zwischen Dornbusch und Rüpke.

Die beiden trennen in der deutschen Rangliste nur fünf Plätze. Anfang November hatte Dornbusch bei den norddeutschen Meisterschaften im Champions-Tiebreak gegen Rüpke verloren. „Ich habe damals bei 6:2, 2:2 einfach 13 Punkte in Serie verloren. Dann wird’s halt schwer“, sagt Dornbusch. Seine Taktik müsse er nicht verändern, meint der Oldenburger: „Bei ihm ist das auch recht eindeutig, weil die Vorhand deutlich besser ist als die Rückhand. Von daher: gut servieren, aggressiv spielen und ihn auf der Rückhand halten.“

Vor elf Monaten endete die Regionalliga-Begegnung 4:2 für den OTeV. Zu den Doppeln waren die Bremer beim Stand von 2:2 nicht mehr angetreten.

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