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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Starkes OTeV-Talent blendet Schulterprobleme aus

28.06.2019

Oldenburg Er würde so gern angreifen und hochklassig spielen, sagt Regionstrainer Daniel Greulich über Till Möllers. Doch eine „Schulterproblematik“ zwinge das Junioren-Talent vom Oldenburger TeV „immer wieder, nur gehemmt zu trainieren“. Möllers‘ Start bei den Jugend-Meisterschaften der Tennisregion Jade-Weser-Hunte sei ungewiss gewesen. Deshalb freue ihn dessen Titel in der U-14-Klasse besonders, meinte Greulich.

Der „ein bisschen überraschende Sieger“ Möllers, immerhin noch an Nummer drei gesetzt, gewann das Endspiel 6:3, 6:2 gegen den topgesetzten Gary Gerr (Wilhelmshavener THC). Zuvor hatte der OTeVer den an Position zwei eingestuften Carl Mielke (TC BW Oldenburg) ausgeschaltet (7:5, 6:1).

Die Meisterschaften fanden in Oldenburg beim Polizei SV sowie in Bad Zwischenahn und Rastede statt. Die drei Regionstrainer Niklas Brinkmann, Greulich und Jens Kuhle seien zwischen den Anlagen gependelt, „um die Spielerinnen und Spieler zu beobachten und gleichzeitig einen Blick auf noch nicht gesichtete Talente zu werfen“, erklärte der zweite Vorsitzende der Region, Hergen Spark.

Aus Stadt-Sicht sei es wie gewohnt „ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis gewesen“, sagte Greulich. „So langsam kommen da wieder richtig gute Ur-Oldenburger, da sind wir ganz zufrieden soweit.“

Einer sei Ben Gorka. Der OTeVer landete als jüngerer Jahrgang in der U 11 auf Rang zwei, musste sich nur Can Polat Mollaoglu (TC Edewecht) geschlagen geben (2:6, 1:6). Ins Halbfinale kam in der U 14 Victoria Fojcik (OTeV).

Den U-18-Titel machten OTeVer unter sich aus. Im Finale bezwang Mika Bunjes (Nr. 1) Fabio Jochens (Nr. 2). Letzterer gab nach einem 4:6 im ersten Satz auf. Im Halbfinale hatte er Paul Hannack (Nr. 3) 6:2, 6:2 besiegt. Bunjes war durch ein 6:1, 6:2 gegen Mats Hankiewicz (Nr. 4) ins Endspiel eingezogen.

Bunjes war kürzlich aus Lüneburg nach Oldenburg gewechselt. Perspektivisch sehe er hier in den Mannschaften „doch eher seine Zukunft“, sagt Greulich. Jochens, Hannack, Hankiewicz und Bunjes verstünden sich „extrem gut. Da lag das nahe.“

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