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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Lokalmatador spielt sich auf Rang zwei

28.05.2019

Oldenburg Geschicklichkeit. Eine sehr gute Reaktionsfähigkeit. Die Fähigkeit, sich auch nach einem langen Tag noch auf den Punkt konzentrieren zu können. Das sind Kriterien, die Tischfußballer benötigen, wenn sie erfolgreich spielen und siegen wollen. So auch bei der achten Oldenburger Stadtmeisterschaft, zu der am vergangenen Samstag insgesamt 60 Teams in die Huntestadt gekommen waren.

Das besondere an diesem Wettbewerb: „Das Spielniveau der Teams war sehr weit gefächert“, berichtete Jörg Harms vom Verein TFC Devils aus Oldenburg, der die Organisation des Turniers übernommen hatte. Das sei aber typisch für diese Stadtmeisterschaft, die traditionell im Stadthotel ausgetragen wurde.

Für die Mannschaften hieß es dabei, sich in einer Vorrunde für eine der drei Gruppen (Profi, Amateur und Anfänger) zu qualifizieren. In der nachfolgenden Gruppenphase traten die Teams dann im K.o.-System gegeneinander an, um die jeweiligen Sieger zu ermitteln.

Frage der Konzentration

Und am Ende sei es dann tatsächlich eine Frage der Konzentration gewesen, die über Sieg oder Niederlage entschieden hätte, so Harms, der als amtierender Weltmeister mit seinem Partner um den ersten Platz bei den Profis kämpfte. „Leider war unsere Konzentration dann leider doch nicht mehr so gut, wie wir es gerne gehabt hätten“, so Harms Einschätzung nach dem Turnier.

Insgesamt sei er aber froh, dass das Niveau gerade in der Profi-Gruppe ein sehr hohes gewesen sei. „Im Finale standen sich vier Spieler gegenüber, die alle einen deutschen Meistertitel führen.“

Die Ergebnisse

Im Kampf um den ersten Platz im Profibereich konnten sich Viviane Widjaja und Semin Mensah gegen Jörg Harms und Marvin Valesco durchsetzen. Platz drei ging an David Bruhn und Steffen Zipfel.

In der Amateur-Auswahl siegten Richard Kruse und Marcus Weiland. Platz zwei belegten Antonius Musswessels und Jan-Bernd Musswessels vor Sascha Engelking und Niklas Seele.

Bei den Neulingen hatten Hans Hippler und Mathias Kischel die Nase vorn. Auf Rang zwei kamen André Zander und Stacey Ceylani vor Heinz Robben und Elmar Seiler.

Wolfgang Alexander Meyer Redakteur / Redaktion Oldenburg/Westerstede
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