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Tischtennis: „Die Möglichkeit gab’s bisher noch nie“

08.04.2020

Oldenburg Im Hintergrund waren die Planungen des Oldenburger TB für die kommenden Saison in der Tischtennis-Regionalliga schon längst angelaufen, als der sicher geglaubte Aufstieg aus der Oberliga durch die Coronavirus-Krise noch einmal in Gefahr geriet. Da inzwischen aber feststeht, dass die Saison abgebrochen wird und das Ticket in die vierthöchste Spielklasse durch die beschlossenen Aufstiegsregelungen offiziell gesichert ist, kann der Turnerbund in dieser Woche nun auch den ersten Zugang für die erste Mannschaft vermelden: Johannes Schnabel.

Steigerungspotenzial

„Die Möglichkeit, direkt in Oldenburg Regionalliga zu spielen, gab’s eben bisher noch nie“, nennt Schnabel einen Grund, warum er vom TSV Lunestedt in seine Heimatstadt zurückkehrt: „Zudem reizt mich auch das angeleitete Training beim OTB. Wer weiß, ob da nicht noch Steigerungspotenzial ist.“

Der Hauptgrund für den Wechsel zum OTB sei der deutlich geringere Fahrt-Aufwand zu Heimspielen und vor allem zum Training, erklärt Schnabel, der in Oldenburg wohnt und an der Carl-von-Ossietzky-Universität Gymnasiallehramt studiert.

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Vor zwei Jahren war der heute 28-Jährige zum TSV Lunestedt gewechselt, nachdem er mit SW Oldenburg gerade mit 38:2 Punkten den Aufstieg in die Oberliga geschafft hatte. Aus dieser sind die Schwarz-Weißen gerade als Tabellenvorletzter wieder abgestiegen.

Beim Verein aus dem Kreis Cuxhaven hatte Schnabel nach nur einer Halbserie in der Verbandsliga zur Rückrunde 2018/2019 den Sprung ins Regionalliga-Team geschafft. Trotz Schnabels 10:4 Siegen im unteren Paarkreuz und seiner 3:0-Bilanz in den Relegationsspielen stieg der TSV knapp in die Oberliga ab. Hier spielte Schnabel in der nun abgebrochenen Saison mit dem TSV auch gegen den OTB wie SWO. Schnabels Saison-Ausbeute: 3:2 Siege im oberen und 15:5 im mittleren Paarkreuz, dazu eine 11:5-Doppel-Bilanz.

Flinker Angriffsspieler

Seinen TTR-Wert konnte der flinke Angriffsspieler in den zwei Jahren in Lunestedt von 1976 auf aktuell 2100 Punkte verbessern. „Bis vor eineinhalb Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich mal direkt in die Regionalliga wechseln würde“, meint Schnabel.

Der Kontakt zum OTB habe schon länger bestanden – auch aus Gründen der Planungssicherheit, da Lunestedt die Rückkehr in die Regionalliga wohl maximal noch über die Relegation hätte schaffen können. Als Zweiter darf der TSV nun aber durch den Wegfall der Relegationsspiele tatsächlich auch aufsteigen, wenn er möchte. An welcher Position Schnabel beim OTB eingesetzt wird, ist noch offen. „Da muss man halt schauen, wie die Mannschaft am Ende aussieht“, erklärt der 28-jährige Rückkehrer.

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