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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

OTB-Teams feiern zwei Triumphe

06.06.2018

Oldenburg Zwei Deutsche Meistertitel haben die Tischtennis-Seniorenmannschaften des Oldenburger TB im hessischen Langenselbold erspielt. Obwohl sich einige Gegner personell noch einmal verstärkt hatten, verteidigten die Ü-40- wie die Ü-50-Routiniers erfolgreich ihre Titel von 2017. Bei den Älteren mussten Jan-Ove Waldner und Mikael Appelgren dem OTB kurzfristig absagen, so dass die beiden spektakulär angekündigten schwedischen Altstars nun letztlich doch ohne Einsatz für Oldenburg blieben.

In Wang Yansheng, Nicolai Popal, Steffen Fetzner, Heiko Wirkner und Lothar Rieger bot der Turnerbund aber dennoch eine schlagkräftige Mannschaft auf. „Eine tolle Veranstaltung“, fand Rieger und ergänzte: „Insgesamt war das Niveau höher als im vergangenen Jahr, durch die doppelte Spielberechtigung haben einige Mannschaften ordentlich aufgerüstet.“

In den Gruppenspielen rotierten die Oldenburger, lediglich Rieger kam bei allen drei Siegen gegen den TSV Gräfeling (4:1), den SV ABS Aue (4:1) und den TTC Elz (4:2) zum Einsatz. Im Halbfinale war auch der TTC Waldniel chancenlos (4:1).

Im Endspiel gab es dann das Wiedersehen mit Gräfeling. Der OTB setzte auf die gleiche Aufstellung wie im Gruppenspiel und im Halbfinale mit Wang, Rieger und Popal. Gräfeling tauschte die Reihenfolge und gestaltete das Duell diesmal enger. In der ersten Einzelrunde unterlagen Rieger gegen Carsten Matthias und überraschend Popal im Duell der Kurznoppenspieler gegen Andreas Krämer. Wang gewann dagegen seine Partie und sorgte mit Popal im Doppel sowie seinem zweiten Einzelsieg für eine 3:2-Führung. Nach einer weiteren Niederlage von Rieger machte Popal den 4:3-Sieg perfekt.

„Das Endergebnis war knapp, allerdings gingen alle Spiele jeweils 3:0 aus, so dass wir nie kurz vor einem weiteren Punktverlust standen“, erklärte Rieger.

Ganz klar fiel der DM-Triumph der Senioren 40 des OTB aus. Thomas Keinath, Torben Wosik, Jochen Lang, Andy Römhild und Axel Sodt­albers gaben insgesamt nur drei Spiele ab, obwohl einige Gegner namhafte Akteure aufgeboten hatten.

Gastgeber Langenselbold zum Beispiel hatte den Ex-Nationalspieler und -trainer Richard Prause dabei, der aber gegen den OTB nicht eingesetzt wurde. Der Gastgeber wurde ebenso mit 4:0 besiegt wie der TSV Schwabmünden. Gegen die SG Wießenthurm-Kettig gab lediglich das Doppel Römhild/Sodtalbers einen Punkt ab.

Den ersten echten Härtetest gab es im Halbfinale gegen den TB Untertürkheim mit dem achtmaligen WM-Teilnehmer Vasile Florea sowie den Abwehrern Gao Peng und Oljeg Basaric. Aber auch hier präsentierte sich der OTB souverän, lediglich Römhild unterlag Basaric.

Im Endspiel kam es dann zur Neuauflage des letztjährigen Finales gegen Borussia Dortmund mit den langjährigen Zweitligaspielern Qi Wengcheng und Evgeny Fadeev. Wie 2017 setzte sich der OTB souverän mit 4:1 durch. Nur Römhild verlor sein Einzelduell knapp gegen Fadeev.

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