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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Rückkehrer erhöhen Chance auf Ligaerhalt

27.02.2019

Oldenburg Ein sportliches Lebenszeichen gesendet hat die zweite Mannschaft des OTB in der Tischtennis-Landesliga. Durch ein 9:2 im direkten Duell mit dem vor ihnen auf dem Abstiegsrelegationsrang liegenden MTV Jever III (6:20 Punkte) wahrten die Oldenburger (5:19) die Chancen auf den Klassenerhalt. Die Reserve von SWO, die davor fast schon sicher auf Rang sieben liegt (13:15) verlor zweimal, zog sich aber bei Tabellenführer Spvg. Oldendorf (7:9) wie beim zweitplatzierten Hundsmühler TV (4:9) achtbar aus der Affäre.

Ganz wichtig war die Partie des OTB II gegen Jever III: Bei einer Niederlage hätte der Rückstand auf die Gäste bereits fünf Punkte betragen. „Umso wichtiger, dass Markus Graminsky und Dirk Vogelsang erstmals in der Rückrunde dabei sein konnten“, meinte Niklas Jabs. Dafür fehlte zwar Lothar Rieger, aber nominell war das die stärkste Aufstellung, die die Reserve des Turnerbunds 2019 bisher aufbieten konnte.

Jever dagegen musste kurzfristig auf die erkrankte Nummer eins Björn Lessenich verzichten. „So fehlte bei uns der Glaube an den Sieg“, meinte Kapitän Tobias Masemann.

Der OTB II setzte sich schnell ab. Nur Vogelsang musste sich nach viermonatiger Pause Volker Haltermann geschlagen geben. Thuong Nguyen verspielte am Ende gegen Abdulhadi Dukhan eine 2:0-Führung. Dafür legte Markus Graminsky am Nebentisch nach einem 0:2 gegen Hendrick Hicken eine Schippe drauf und machte den überraschend klaren Sieg perfekt, der auch für das letztlich vielleicht wichtige Spielverhältnis wertvoll war. Am Ende hatten Nguyen/Graminsky, Niklas Ackermann/Vogelsang, Joris Kasten/Jabs, Nguyen, Graminsky (2), Ackermann, Kasten und Jabs gepunktet.

Die Oberliga-Reserve von SWO hatte in Oldendorf Vorteile im unteren Paarkreuz. Jürgen Malohn und Jona Dirks gewannen alle vier Spiele gegen Florian Asmann und Garret Hogg. Auch Ralf Herold war in der Mitte zweimal erfolgreich. Patric Frers, Johannes Lahring und Heinrich Enneking blieben aber ohne Einzelerfolg, so das die 1:3-Bilanz im Doppel (nur Enneking und Dirks hatten anfangs gepunktet) spielentscheidend war. „Wir haben vier von fünf Fünfsatzspielen gewonnen, Oldendorfs Sieg geht schon in Ordnung“, fand Dirks.

In Hundsmühlen gingen die Schwarz-Weißen in den Doppeln 2:1 in Führung, doch hier verliefen die knappen Spiele ungünstig für die SWO-Auswahl: Alle vier Fünfsatzspiele wurden verloren. „Da wäre vielleicht mehr für uns drin gewesen“, meinte Dirks. Nach den Doppel-Erfolgen von Frers/Herold und Enneking/Dirks holten im Einzel nur er und Malohn jeweils einen Punkt.

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