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Tennishalle in Westerstede brennt
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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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Tennishalle in Westerstede brennt

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

SWO muss in Abstiegsrelegation

17.04.2019

Oldenburg Der Tischtennis-Oberligist Schwarz-Weiß Oldenburg muss in die Abstiegsrelegation. Mit einem 9:6 beim SC Hemmingen-Westerfeld hatten die Oldenburger am Sonnabend ihre Hausaufgaben erledigt und konnten bis zum Sonntag noch hoffen, der Relegation zu entgehen. Die Schützenhilfe von Hemmingen-Westerfeld gegen den Badenstedter SC blieb allerdings aus, und SWO fiel wieder auf den achten Platz zurück.

„Das war trotzdem eine tolle Mannschaftsleistung und ein positiver Abschluss einer sehr guten regulären Saison“, bewertete Kapitän Benjamin Ohlrogge den Erfolg in Hemmingen. Beim Tabellenletzten musste SWO auf Daniel Bock verzichten, für ihn kam Lukas Wraase aus der dritten Mannschaft zum Einsatz. Im Doppel pokerten die Oldenburger und stellten Wraase und Hendrik Z´dun als Doppel eins auf. Sie gewannen auch, ebenso wie das Doppel drei, Benjamin Ohlrogge und Felix Barrenschee. Andre Stang und Nico Schulz allerdings mussten sich den beiden Abwehrern Niklas Otto und Guido Hehmann geschlagen geben.

In der ersten Einzelrunde konnte dann nur das mittlere Paarkreuz der Schwarz-Weißen punkten. Z´dun schlug Hehmann und Ohlrogge gewann gegen Routinier Martin Scholz. Als Nico Schulz gegen Niklas Otto 0:3 verloren hatte, führte Hemmingen-Westerfeld somit bereits mit 6:4. Andre Stang läutete mit seinem 3:1 gegen Stefan Schreiber dann aber die Wende ein, die restlichen Spiele gingen allesamt an die Gäste. Besonders spannend machte es dabei Wraase, der schon in seinem ersten Spiel in die Verlängerung des fünften Satzes gegangen war. In seiner zweiten Partie gegen Serdal Ceylan wehrte der Linkshänder zwei Matchbälle ab und gewann mit 14:12 im fünften Durchgang zum 9:6-Gesamtsieg.

„Wir haben gesehen, dass wir uns gegen niemanden verstecken müssen“, blickte Ohlrogge auch schon auf die anstehende Abstiegsrelegation am 4. oder 5. Mai. Gäste in Oldenburg werden die Vizemeister der Verbandsligen Süd und Nord, der TTV Seelze und der TSV Lunestedt II sein. „Seelze ist eine Mannschaft, die – ähnlich wie wir – vor allem von ihrer Ausgeglichenheit lebt“, glaubt Ohlrogge. Bei Lunestedt II, dem Team, zu dem Johannes Schnabel vor der Saison von SWO gewechselt war, dürfte interessant sein, ob das Team komplett wird antreten können. Schnabel ist mit neun Einsätzen in der Rückrunde mittlerweile auch fester Bestandteil der ersten Mannschaft, die allerdings am gleichen Wochenende die Abstiegsrelegation der Regionalliga spielen muss.

In Hemmingen punkteten für SWO: Z´dun/Wraase, Ohlrogge/Barrenschee, Stang, Ohlrogge (2), Z´dun (2), Barrenschee, Wraase.

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