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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Spektakel lässt Alexander Eckel schwärmen

07.01.2019

Oldenburg Früher bewunderte er ihre Künste im TV, nun stand er ihnen beim Hallenfußballturnier der Traditionsmannschaften in der großen EWE-Arena direkt gegenüber. „Nuno Gomes und Simao habe ich damals vor dem Fernseher erlebt, was für Kicker“, sagte Alexander Eckel an der Bande mit Blick auf die portugiesischen Altstars, nachdem er zuvor aber mit den Routiniers des VfB Oldenburg auf dem Feld keinen großen Respekt gezeigt hatte.

Die Lokalmatadore um Eckel (38) und Horst Elberfeld (44) waren am Ende die einzige Mannschaft, die die Truppe von Benfica Lissabon im Turnierverlauf bezwang. 4:1 gewannen die Oldenburger das Vorrundenduell gegen die Portugiesen, die letztlich aber doch vor Werder Bremen und dem VfB-Team die Siegertrophäe holen sollten.

Gerade im Finale zeigten Gomes (42) und Simao (39), beide Vize-Europameister von 2004, ihre Klasse, die sie in zusammen 164 Länderspielen nachgewiesen haben. Ein Spieler brachte Eckel aber noch mehr ins Schwärmen. „Natürlich gibt es nur den einen, den König: Johan Micoud“, sagte der VfB-Kapitän über den französischen Mittelfeldstrategen (45), der die Oldenburger mit Werder im Halbfinale 3:2 bezwang und dann ein spektakuläres Endspiel gegen Benfica 4:6 verlor.

Für Eckel ist das Turnier auch immer ein Wiedersehen mit Bekannten und Freunden. „Das ist immer ein Highlight, vor der Kulisse hier zu kicken und so viele alte Mitspieler zu treffen“, freute sich der 38-Jährige. Das 2:3 im Halbfinale gegen Werder ärgerte besonders Elberfeld. „Selten war es so leicht, ins Finale zu kommen“, sagte der ehemalige Zweitliga-Angreifer der Oldenburger: „Werder war heute definitiv schlagbar.“

Auch seine VfB-Kollegen Eckel (drei Tore) und Davor Celic (vier, der 36-Jährige wurde am Ende als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet) zeigten ihre Abschlussstärke, doch Elberfeld war als erster Spieler an diesem Freitagabend auf vier Treffer gekommen.

Im Finale zogen jedoch erst die Bremer Ailton (45) und Marco Reich (41) vorbei beziehungsweise gleich, ehe der Portugiese Nuno Assis (41) per Hattrick zum 6:4 Benfica den Sieg und sich mit sechs Treffern die Torjägerkanone sicherte. Elberfeld konnte das verschmerzen. Auf die Frage, wie er sich nach so einem langen Turnier fühle, sagte er lachend: „Super – aber frag mich mal morgen früh, wenn ich aufstehe.“


Mehr Berichte zum Turnier unter   www.nwzonline.de 
Mehr Fotos zum Turnier unter /fotos-sport   www.nwzonline.de/fotos-sport 
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