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Ungelöstes Problem bringt Trainervulkan ins Brodeln

04.02.2019

Oldenburg Rund 40 Minuten hätte es sich VfL-Coach Dario Fossi angesichts der starken Leistung seiner Regionalliga-Fußballer im Test gegen Atlas Delmenhorst eigentlich ganz entspannt an der Seitenlinie gemütlich machen können (tat er aber natürlich nicht). In der Endphase der ersten Hälfte und nach der Pause musste der 37-Jährige aber noch mehr intervenieren als sonst – und ein bestimmtes Problemfeld ließ den Trainervulkan trotz des klaren 4:1-Sieges auf dem heimischen Kunstrasen gegen den Oberligisten noch länger leicht brodeln.

„Wir dürfen bei Standards einfach keine Gegentore zulassen, denn dann müssen unsere Gegner die Tore aus dem Spiel heraus erzielen. Da steht unsere Abwehr eigentlich gut“, benannte Fossi zum Beispiel eins der Probleme seiner Mannschaft, die wie in vielen Spielen vor der Weihnachtspause bei Ecken und Freistößen nicht sicher wirkte. Das 1:3 in der 41. Minute fiel nach einem Eckball, als der frühere VfL-Spieler Dennis Mooy eine Unordnung in der VfL-Abwehr nutzte und den Rückstand aus kurzer Distanz verkürzte.

Zuvor hatte der VfL in seinem zweiten Test nach dem 1:0 gegen die A-Junioren des JFV Nordwest eine starke Form bewiesen. Durch Tore von Kai Kaissis (9. Minute), Joshua König (13.) und Lennart Blömer (31.) führte das Regionalliga-Schlusslicht 3:0. „Wir hätten in den ersten 40 Minuten aber einige Tore mehr schießen müssen. Wir haben uns oft gut durchgespielt, die Chancen dann aber ausgelassen“, monierte Fossi.

„Mit der Abwehrleistung in der ersten Halbzeit kann ich überhaupt nicht zufrieden sein“, moserte dann auch der neue Atlas-Coach Olaf Blancke.

Nach 40 Minuten waren die VfL-Spieler laut Fossi aber mit der zuvor guten Leistung wohl so zufrieden, dass sie in ihrer Konzentration nachließen. Die Gastgeber kassierten das 1:3 und ließen danach die offensive Ordnung vermissen. Erst fünf Minuten vor Schluss köpfte Luca Mittelstädt nach einer Ecke von Narciso Lubaca das 4:1.

Letzterer wirkte neun Monate nach seinem Achillessehnenriss erstmals wieder mit. Das Comeback ds Angreifers freute Fossi wie die Rückkehr der anderen Spieler, die zum Ende der Hinrunde verletzt ausgefallen waren. Wie Lubaca und Blömer kamen Kebba Badije, Justin Tjardes, Jannes Hillerns und Philip Onnen ebenso zu Einsatzminuten.

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