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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Erfolgstrainer baut auf nächste Generation

14.09.2018

Oldenburg Mit einem „Großvater“ an der Seitenlinie starten die „Jungen Wilden“ vom OTB an diesem Wochenende in die neue Saison in der Volleyball-Regionalliga. Rückkehrer Panos Tsironis fährt mit seiner mit vielen Talenten gespickten Männerauswahl am Samstag zum Abendspiel bei Grün-Weiß Vallstedt. Der bei den Frauen vom Co- zum Cheftrainer aufgestiegene Stefan Noltemeier empfängt mit seinen Spielerinnen zeitgleich den SC Langenhagen.

Männer: GW Vallstedt - OTB (Samstag, 20 Uhr). In Panos Tsironis hat der Turnerbund seinen alten Erfolgstrainer zurück an die Hunte gelotst. Der Grieche trainierte die Oldenburger in den 90er Jahren in der zweiten Liga und wurde für seinen innovativen Spielstil gefeiert. Danach coachte er 16 Jahre lang die Frauen des TV Cloppenburg, ehe sich in diesem Jahr die Wege des Drittligisten und des 58-Jährigen trennten.

Nun will Tsironis mit seiner alte Liebe Erfolge feiern. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Abteilung mir die Möglichkeit gibt, dieses talentierte Team zu begleiten“, sagt Tsironis und ergänzt grinsend: „Auch wenn ich mich ein wenig als Opa fühle, da viele der Jungs hier die Söhne der 90er-Mannschaft sind.“

Mit den Rückkehrern Mika Drantmann, Jelte Johanning und Niels Galle (alle sind von der in die Regionalliga abgestiegenen VSG Ammerland wieder zum OTB gewechselt) sowie Maximilian Pelle von Drittligist Tecklenburger Land Volleys ist der Kader des Tabellenachten der Vorsaison stark aufgestellt. Neun Spieler sind jünger als 21 Jahre, aber durch viele Starts bei Deutschen Jugend-Meisterschaften schon erfahren.

„Ich bin sehr zufrieden mit der Einstellung und Leistung der Jungs, möchte aber kein konkretes Ziel nennen“, sagt Tsironis vor dem Duell mit dem Tabellenvierten der vergangenen Spielzeit: „Ich kann aber versprechen, dass es sich lohnt, bei den Spielen vorbeizuschauen.“

Frauen: OTB - SC Langenhagen (Samstag, 20 Uhr, Haarenesch). Bei den Frauen fand bereits in der vergangenen Spielzeit ein Umbruch statt. Stefan Noltemeier unterstützte Stephan Bauer als Co-Trainer, brachte viele Ideen ein und steht nun selbst hauptverantwortlich an der Seitenlinie, nachdem der Chefcoach zum Ende der Saison nach sieben Jahren in der Führungsrolle aus familiären Gründen aufgehört hat.

„Unser Team zeichnet sich durch einen sehr starken Teamgeist und Emotionalität aus“, sagt Noltemeier und ergänzt optimistisch: „Wenn wir mit Stimmung ins Rollen kommen, können wir jede Mannschaft in der Liga in die Knie zwingen.“

Zum Start empfangen die Oldenburgerinnen den Rivalen aus Langenhagen, der in der Spielzeit 2017/2018 direkt vor ihnen auf Rang vier gelandet war. „Der Gegner verfügt über sehr erfahrene und etablierte Spielerinnen – das ist zum Auftakt direkt eine harte Nuss“, meint Noltemeier.

Ihm stehen noch nicht alle Spielerinnen zur Verfügung, gerade auf der Mittelblockposition wurde in der Vorbereitung viel probiert. „Durch die Ausfälle auf der Mitte mussten wir als Mannschaft kreativ werden und das zusammen irgendwie stemmen“, sagt Noltemeier: „Aber da bin ich zuversichtlich.“

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