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Volleyball: Nach elf Jahren wieder Derby

09.11.2018

Oldenburg Nach über zehn Jahren erwartet der Oldenburger TB am Samstagabend in der Volleyball-Regionalliga die VSG Ammerland. Das Derby fand zuletzt in der Saison 2005/2006 statt. Die Frauen treffen im Heimspiel am Sonntag auf Drittligaabsteiger Weende.

Männer: Oldenburger TB - VSG Ammerland (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Haarenesch). Eine besondere Rivalität herrscht zwischen den beiden Volleyball-Vorzeigevereinen im Raum Oldenburg. Während der OTB in den 1990er Jahren und Anfang der Jahrtausendwende als Zweitligateam die erste Anlaufstelle mit Coach Panos Tsironis war, lief Trainer Torsten Busch mit der Spielvereinigung zwischen Westerstede und Bad Zwischenahn als VSG Ammerland ihm diesen Rang ab. Busch, der zugleich Kadertrainer des Verbandes ist, stieg mit seiner Mannschaft ebenso in die zweite Liga auf und war jahrelang die erste Adresse in der Region.

In den vergangenen Jahren musste der OTB mit seiner guten Jugendarbeit viele Talente zum höher spielenden Rivalen gehen lassen. Doch nach zwölf Jahren treffen nun beide Vereine in der Regionalliga wieder aufeinander, nur sind diesmal alle Talente (neun Spieler unter 21 Jahren) in den eigenen Reihen. „Wir hoffen auf lautstarke Unterstützung unserer Fans, das wird unsere junge Truppe im Derby puschen“, sagt Tsironis und warnt vor dem Gegner: „VSG ist Favorit. Sie haben erfahrene Spieler, die sich in der Dritten Liga behauptet haben und wir sind letztes Jahr fast abgestiegen.“ OTB-Kapitän Niclas Thuernagel findet dabei deutlichere Worte: „Wir werden alles raushauen, was geht. Das ist Derbyzeit und mit dem Publikum im Rücken müssen wir mit Hilfe unseres Aufschlags und Angriffs das Spiel beherrschen.“ Mit einem Heimerfolg könnten die Oldenburger (12 Punkte) mit den ungeschlagenen Ammerländern (15 Punkte) in der Tabelle gleichziehen, was der Rivalität und der Liga sicherlich noch mehr Würze gäbe.

Frauen: Oldenburger TB - Tuspo Weende (Sonntag, 16 Uhr, Haarenesch). Der Tabellendritte aus Oldenburg verpasste im Spiel gegen Osnabrück, die Tabellenspitze zu behaupten. Der Drittligaabsteiger Weende ist für OTB-Trainer Stefan Noltemeier eine große Unbekannte. „Sie haben nach ihrem Abstieg die Mannschaft komplett umgestellt und neue Spielerinnen erhalten. Ihnen fehlt noch die Abstimmung, das zeigen auch die Ergebnisse,“ sagt Noltemeier und ergänzt: „Letztlich müssen wir wieder zu unserer Spielqualität in Aufschlag und Block-Abwehr finden. Gepaart mit unserer emotionalen Stimmung wollen wir am Sonntag drei Punkte holen.“

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