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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Volleyball: Oldenburger bauen Serie aus

02.10.2018

Oldenburg Die Erfolgsgeschichte der Volleyballer des Oldenburger Turnerbundes (OTB) in der Regionalliga geht weiter. Mit fünf Siegen in fünf Spielen bleiben die beiden Mannschaften des OTB ungeschlagen.

Männer: OTB - Bremen 1860 3:0 (25:17, 25:22, 25:13). Kurzen Prozess haben die Oldenburger mit ihren Bremer Gästen gemacht. „Wir haben zurecht gewonnen und gezeigt, was in uns steckt“, sagte OTB-Trainer Panos Tsironis. In einem Spiel, in dem die Gastgeber zu jeder Zeit Herr der Lage waren, bewies sich der große und starke Kader. „Obwohl drei Spieler fehlten, konnten wir das problemlos kompensieren. Das spricht für die Mannschaft“, erklärte der Grieche. Zu seinem ersten Einsatz als Außenangreifer kam der 16-Jährige Tom Remmers, der den verletzten Kapitän Niclas Thuernagel vertrat.

„Wir haben das wieder ordentlich gemacht. Gerade im Aufschlag und Side-Out war gegen uns heute nichts zu holen“, berichtete Thuernagel, der sein Team diesmal als Co-Trainer unterstütze.

Mit drei Siegen in drei Spielen teilen sich die Oldenburger mit Drittliga-Absteiger VSG Ammerland nun die Tabellenspitze. Am kommenden Sonntag muss sich die Mannschaft im Finalturnier des Nordwestdeutschen Pokals gegen andere Kaliber behaupten. Als Ausrichter will das Team gegen TSV Buxtehude-Altkloster (Regionalliga), FC Schüttorf, TV Baden (beide 2. Liga) und die Reserve des SVG Lüneburg (3. Liga) bestehen.

Frauen: FC 47 Lechede - OTB 2:3 (15:25, 29:27, 25:22, 15:25, 10:15). Mit einer Energieleistung haben sich die Volleyballerinnen im Auswärtsspiel am Ende belohnt. „Tolle Mannschaftsleistung. Vor allem haben wir uns zurückgekämpft und nie aufgegeben“, lobte OTB-Trainer Stefan Noltemeier. Nach einem deutlichen Gewinn des ersten Satzes und einer 21:17-Führung kam der Knackpunkt im Spiel der Oldenburgerinnen.

Die Gastgeberinnen punkteten glücklich im Aufschlag, was zum Satzgewinn reichte. „Geschockt“ gerieten die OTBerinnen im darauffolgenden Durchgang in Rückstand und die Gäste gingen nach Sätzen in Führung. „Erst im vierten Satz konnten wir durch eine sehr gute Abwehrleistung wieder zu alter Stärke finden. Und im Tiebreak war dann Lea dran“, erklärte Noltemeier. Im Entscheidungssatz beim Stand von 10:9 für den OTB nahm Kapitänin Lea Peters das Heft in die Hand. Die 22-Jährige servierte einen wuchtigen Aufschlag nach dem anderen, welche am Ende zum Satz und Spielsieg reichten. Mit zwei Siegen in zwei Spielen haben die Oldenburgerinnen als einziges ungeschlagenes Team am 14. Oktober gegen Schlusslicht Wietmarschen die Chance auf die Tabellenspitze.

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