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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

OTB-Männer siegen im Eiltempo

19.11.2019

Oldenburg Kurzen Prozess haben die Regionalliga-Volleyballer des OTB am Samstag mit dem TSV Buxtehude gemacht und damit Rang sechs gefestigt. In nur 64 Minuten wurde der damit auf den letzten Platz gerutschte Rivale 3:0 abgefertigt. Etwas länger dauerte das Spiel der Frauen am Sonntag gegen Braunschweig. Nach 80 Minuten stand für die wieder auf Position sechs zurückgefallenen Oldenburgerinnen ein 1:3 zu Buche.

Männer: Oldenburger TB - TSV Buxtehude-Altkloster 3:0 (25:13, 25:13, 25:19). „Das Trainerteam ist mit dem Ergebnis zufrieden“, lobte Lars Drantmann, der die Oldenburger mit Jörg Johanning betreut: „Unser variables Spiel hat den Gegner überfordert.“ Sinnbild dafür war ein Rettungsversuch am Ende des ersten Satzes: Zwei Gästespieler behinderten sich gegenseitig und krachten gemeinsam in die Bande. Speziell im ersten Abschnitt setzte Zuspieler Niels Galle, vom starken Annahmeriegel mit Mika Drantmann, Jelte Johanning und Libero Niclas Thuernagel unterstützt, seine Angreifer gut in Szene. Diese konnten oft blockfrei den Zuschauern ihre Offensivqualitäten zeigten.

„Was uns zu einem Topteam noch fehlt, ist, konsequenter die zusätzlichen Chancen aus Block-Abwehr zu nutzen“, meinte Drantmann mit Blick auf die nachlassende Konzentration und die zu vielen Eigenfehler.

Frauen: Oldenburger TB - USC Braunschweig 1:3 (14:25, 8:25, 25:15, 22:25). „Aufschlag-Annahme ging in den ersten beiden Sätzen klar zugunsten von Braunschweig aus“, sagte Coach Stefan Noltemeier und ergänzte: „Wir hatten somit nur selten die Chance, mit positiven Aktionen für Stimmung zu sorgen.“

Die Gegnerinnen lieferten anfangs ein fast perfektes Spiel ab und überzeugten vor allem mit Zusatzpunkten aus eigener Abwehr. Mit viel Aufschlagdruck und solider Annahme stemme sich der OTB im dritten Satz aber gegen die Niederlage und verkürzte. Mehr war trotz starker Gegenwehr aber nicht drin. „Wir haben zu spät in unser Spiel gefunden und leider im vierten Satz unnötige Fehlaufschläge gehabt“, sagte Kapitänin Lea Peters: „Am Ende war es schade, dass es nicht mehr in den Tiebreak ging.“

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