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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Volleyball: Verbandsligisten vergeben ihre Chancen

20.03.2018

Oldenburg Die Oldenburger Verbandsliga-Volleyballer haben in ihren Heimspielen wichtige Siege verpasst: Die SG Ofenerdiek/Ofen muss nun in die Abstiegsrelegation, der OTB II kann nicht mehr aufsteigen.

SG Ofenerdiek/Ofen

In der ersten Partie gegen Tecklenburger Land III lag die SGO schnell zurück. Zu einfache Fehler und viele vergebene Chancen führten zu einen 0:2-Satzrückstand für das Team von Olaf Gloystein. Nach mehreren Umstellungen fand die Heimmannschaft aber zu ihrem Spiel zurück und verkürzte auf 1:2. Doch wie bereits im Hinspiel hatten die Gäste den längeren Atem, drehten im letzten Abschnitt des Spiels auf und entschieden den vierten Satz mit 25:13 und somit das Spiel für sich.

Im zweiten Spiel des Tages trat der Verbandsligist gegen den Tabellenletzten Vareler TB an. Trotz der schmerzhaften Niederlage im Kopf berappelten sich die Oldenburger im Derby und holten einen souveränen 3:0-Sieg. Doch am Ende reichten drei Punkte in zwei Heimspielen nicht für den direkten Klassenerhalt. Die SGO beendet die Saison unglücklich auf Platz sieben und muss nun in der Abstiegsrelegation um den Ligaverbleib zittern.

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Oldenburger TB II

Für den OTB II ging es beim Heimspieltag noch um die Chance, Platz zwei zu erreichen, der für die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation berechtigt. Bereits im ersten Spiel traten die Oldenburger gegen Meister VfL Wildeshausen an. In einem offenen Schlagabtausch schenkten sich beide Teams nichts. Immer wieder prägten lange Ballwechsel das enge Spiel, so dass die Entscheidung erst im Tiebreak fiel, den Wildeshausen knapp mit 15:13 gewann.

Enttäuscht, die Aufstiegsrelegation verpasst zu haben, lagen die Oldenburger im zweiten Spiel des Tages zunächst 1:2 gegen Union Lohne zurück. Doch immer wieder fanden Olaf Kreike und Udo Herzog Lücken in der gegnerischen Abwehr und brachten den OTB II auf die Gewinnerstraße.

Nach zehn Sätzen in den beiden Heimspielen beendet die OTB-Reserve die Saison mit zehn Siegen in 16 Spielen auf Platz drei. „Wenn wir vor der Saison gesagt bekommen hätten, ihr macht Platz drei, hätten wir gesagt: nehmen wir! Als Aufsteiger mit der alten Truppe am Ende noch Chancen zum Aufstieg zu haben, ist schon klasse, aber wir hätten dafür einfach besser trainieren müssen“, sagte Kapitän Jörg Johanning.

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