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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Oldenburger haken Doppel-Pleite rasch ab

08.03.2017

Oldenburg Personell arg gebeutelt hat die dritte Mannschaft von SWO in der Tischtennis-Landesliga zwei klare Niederlagen kassiert. In den Duellen mit den Sportfreunden Oesede II (1:9) und dem SV Molbergen (3:9) waren die Oldenburger chancenlos.

Der erkrankte Johannes Lahring wurde gegen Oesede durch Christian Naber und gegen Molbergen durch Frank Trzewik ersetzt. Auch Heinrich Enneking fehlte krankheitsbedingt – um ein Aufrücken der anderen Spieler zu vermeiden, wurde er aber aufgestellt und gab seine Partien kampflos ab. „Wir können in der Landesliga nur mithalten, wenn wir komplett spielen“, erklärte Albrecht Schachtschneider: „Leider konnten wir das in dieser Saison bisher nur zu selten.“

SW Oldenburg III - SF Oesede II 1:9. Gegen den Tabellenzweiten gab es einige enge Spiele – dreimal verloren die Oldenburger in fünf Sätzen. Das untere Paarkreuz hätte fast noch für ein etwas knapperes Ergebnis gesorgt. Jochen Röben unterlag Marius Koch-Hartke 9:11 in Satz fünf, gegen dessen Bruder Nicolas schlug sich Ersatzmann Naber achtbar, holte einen 0:2-Rückstand auf, musste dem Gegner aber doch gratulieren. Letztlich reichte es nur zum Ehrenpunkt durch Ralf Herold (3:2 gegen Hinrich Buermeyer).

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SW Oldenburg III - SV Molbergen 3:9. Im zweiten Duell gelang den Gastgebern ein guter Start. Trotz des einen kampflos abgegebenen Doppels ging es mit einer 2:1-Führung in die Einzel. „Dadurch wäre eventuell auch mehr drin gewesen“, fand Schachtschneider: „Dafür hätten wir aber in besserer Verfassung sein müssen, vor allem in der Mitte, um dann unten ein zweites Mal dranzukommen.“

Immerhin hatte Röben gegen Gäste-Ersatzmann Tim Burrichter den einzigen Einzelsieg geholt. Dass es für Herold oben gegen den ehemaligen polnischen Erstligaspieler Adrian Dugiel und gegen Matthias Elsen schwer werden würde, war klar gewesen.

In der Mitte hatten sich Schachtschneider und Jürgen Malohn gegen Oliver Peus und Christian Zurhake allerdings etwas mehr ausgerechnet. „Aber egal“, hakte Schachtschneider die Niederlagen rasch ab: „Nun heißt es für uns, uns auf das viel wichtigere Spiel in Venne zu konzentrieren, um dort den Relegationsplatz zu sichern.“

Gegen Molbergen punkteten Herold/Schachtschneider, Malohn/Röben und Röben.

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