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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

HEIMVORTEIL: Oldenburger kämpfen um nationale Titel

19.06.2009

OLDENBURG /RASTEDE Unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Innen- und Sportministers Uwe Schünemann richten der Polizei SV und der TuS Bloherfelde an diesem Wochenende in Kooperation mit dem VfL Rastede die Deutschen Meisterschaften für den Deutschen Ju-Jutsu-Verband (DJJV) in der Rasteder Sporthalle Feldbreite aus. An den Start gehen neben Männern und Frauen auch U-18- und U-21-Kämpfer.

Alle Aktiven haben einen langen Weg der Qualifikation hinter sich. Sie mussten jeweils unter die ersten Vier bei den Bezirks-, Landes- sowie jeweils bei den Nord-, Süd-, Mittel- und Westdeutschen Meisterschaften kommen, um in Rastede starten zu dürfen. Da die beiden Oldenburger Vereine seit Jahren zu den sportlich besten Vertretern des rund 170 Vereine starken Niedersächsischen Ju-Jutsu-Verbandes gehören, fand die Bewerbung vor knapp zwei Jahren auch die Unterstützung des Landesverbandes.

Vor zwei Jahren starteten im badischen Rastatt zwei Oldenburger vom TuS und PSV, blieben allerdings noch ohne Erfolg. 2008 in Wiesbaden standen bereits fünf Oldenburger Ju-Jutsuka im Aufgebot des niedersächsischen Landeskaders. Sarah Kegeler vom PSV jubelte über den zweiten, der Bloherfelder Markus Norrenbrock über den dritten Rang.

Den Heimvorteil vor Augen übersprangen vor vier Wochen bei den Norddeutschen Titelkämpfen gleich zehn Oldenburger Ju-Jutsuka die letzte Qualifikationshürde. „Niedersachsen wartet seit einigen Jahren auf einen Deutschen Meistertitel – daher wäre für uns schon ein Podiumsplatz ein Erfolg“, meint Uwe Groeber, für die Ausrichtung der Titelkämpfe zuständiger Abteilungsleiter des TuS und VfL, und ergänzt: „Chancen dazu hat gerade der Nachwuchs in der U 21 und U 18. Hier werden einige Ju-Jutsuka um den Titel mitkämpfen.“

Für Michael Höflich und Maike Söker, die am Sonnabend ab 9 Uhr bei den Wettbewerben der Frauen und Männer antreten, wird es dagegen „wohl schwer werden, die Vorkämpfe zu überstehen“, sagt Groeber. „Bessere Aussichten“ habe da schon Aukje Sich, die ebenfalls am Sonnabend als Norddeutsche Meisterin in der U 21 auf die Matte geht.

Erfolgreicher für die Oldenburger Ju-Jutsuka kann der Sonntag werden, wenn die U 18 ab 9 Uhr ihre Kämpfe austragen. Hier wird nicht nur Sarah Kegeler ihren Vizetitel verteidigen wollen. Auch die Norddeutsche Meisterin Eileen Mötter sowie Jana Krüger peilen einen Podiumsplatz an, auch wenn sie beide erstmalig in der U 18 abtreten. Ebenfalls Hoffnungen kann sich das im Vorjahr viertplatzierte Duo-Mixed-Team Tomke Oltmanns und Frithjof Schröder machen. Sie treten ebenfalls als amtierende Norddeutsche Meister an.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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