• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

JU-JUTSU: Oldenburger nutzen Heimvorteil

23.06.2009

OLDENBURG /RASTEDE Ein voller Erfolg waren die Deutschen Ju-Jutsu-Meisterschaften in Rastede für den gastgebenden VfL und seine Oldenburger Kooperationspartner vom Polizei SV und TuS Bloherfelde. Die Vereine überzeugten bei der Organisation – und auch der sportliche Erfolg stimmte: Der Oldenburger Nachwuchs holte zwei Titel und zwei dritte Plätze.

„Das Konzept, sich zwei Jahre vor Durchführung den Heimvorteil zu sichern und damit zu einem längerfristig angelegten Trainingsziel zu kommen, ist aufgegangen“, freute sich Uwe Groeber, der die drei Vereine gegenüber dem Deutschen Ju-Jutsu-Verband (DJJV) vertrat. „Wir haben gegenüber dem Bundesverband zudem zeigen können, dass im Großraum Oldenburg mehrere Vereine zusammenarbeiten können und den Anforderungen an eine Deutsche Meisterschaft gerecht werden.“ Auch die Nationale Anti-Doping Agentur (Nada) habe die optimalen Bedingungen vor Ort gelobt.

Die Oldenburger Hoffnungen lagen am ersten Wettkampftag vor allem auf U-21-Kämpferin Aukje Sich (PSV). Während Michael Höflich und Maike Söker im Seniorenbereich früh ausschieden, erreichte Sich das Finale in der Klasse bis 55 kg und setzte sich hier gegen ihre körperlich leicht überlegende Gegnerin, Trixie Gläser vom JJC Bernau (Brandenburg), letztlich sicher durch.

Am zweiten Wettkampftag erfüllten sich in der U 18 Tomke Oltmanns und Frithjof Schröder vom TuS Bloherfelde im Duo-Mixed-Teamwettbewerb den Traum vom Podium. Sie scheiterten zwar im Kampf um den Finaleinzug an den späteren Titelträgern vom TSV Weikersheim (Baden-Württemberg), verbesserten sich mit ihrem dritten Rang aber gegenüber dem Vorjahr um einen Platz.

Hoffnungen konnten sich auch Jana Krüger und Eileen Mötter machen, die in der U 18 bis 63 kg antraten. Während Mötter sich letztlich mit dem fünften Platz zufrieden geben musste, schaffte Krüger Rang drei.

Für PSV-Kämpferin Sarah Kegeler war ein Podiumsplatz das Minimalziel. Die Deutsche Vizemeisterin von 2008 ließ keinen Zweifel aufkommen, dass sie den Titel wollte, und gewann alle Kämpfe vorzeitig. Auch Finalgegnerin Sylvia Gayny (JJ KSV Rastatt/Baden-Württemberg) konnte nicht mithalten, so dass es zum Kampfabbruch kam. „Mit dem Gesamtergebnis können wir mehr als zufrieden sein“, resümierte Groeber: „Wenn der Verband uns jetzt auch noch regelmäßig mit einer größeren Veranstaltung versehen sollte, können wir die sportliche Seite auf lange Sicht hochhalten.“

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2034
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.