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Nbbl-Playoffs: Oldenburger setzen auf Taktik

01.04.2017

Oldenburg Der erste Matchball ist verspielt, jetzt heißt es: Siegen oder Ausscheiden. Beim Stand von 1:1 in der Playoff-Serie der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) zwischen der Baskets Akademie und den Phoenix Hagen Juniors geht es an diesem Sonntag (15 Uhr/Sporthalle Haarenufer) darum, welches der beiden U-19-Teams das Viertelfinale erreicht. Leicht favorisiert gehen die Oldenburger mit Trainer Artur Gacaev in das entscheidende Duell, da sie den Heimvorteil auf ihrer Seite wissen.

Bereits am vergangenen Wochenende hätten die „Akademiker“ den Deckel draufmachen können, in Hagen setzte es aber eine knappe 61:68-Niederlage. Gacaev befand, dass seine Mannschaft nicht schlecht gespielt habe. Viele vergebene freie Versuche besiegelten aber letztendlich die Auswärtspleite. Die Trefferquote der Oldenburger betrug lediglich knapp über 30 Prozent. Bei so vielen Fahrkarten reichte auch eine ansprechende Leistung in der Verteidigung nicht aus.

„Wir müssen diesmal konsequenter im Abschluss sein und gerade die Überzahlsituationen besser ausspielen, um auch zu einfachen Punkten zu kommen“, fordert Trainer Gacaev deshalb von seiner Auswahl. Ein weiteres Problem war die ungleiche Punkteverteilung. Lediglich fünf Oldenburger Spieler konnten sich als Werfer in den Statistikbogen eintragen. In Piet Niehus und Anton Perepeliukov machten zwei Akteure bis auf 14 Zähler alle Punkte.

Gerade Jacob Hollatz spielte unter seinen Möglichkeiten und fehlte als dritte Option im Angriff. Nur zwei seiner 17 Versuche (11,8 Prozent) fanden den Weg durch den Ring, so profitierten die „Akademiker“ auch nur wenig von ihren insgesamt 13 Ballgewinnen. Hier könnte in Spiel drei der Schlüssel liegen: Gegen die körperlich überlegenen Hagener waren die Oldenburger meist dann erfolgreich, wenn sie in der Defensive über das ganze Feld Druck ausübten und die Gegner damit zu Fehlern zwangen. Hier wird Gacaev wieder ansetzen und versuchen, mit taktischen Varianten den Spielaufbau der Phönixe zu stören. Damit soll verhindert werden, dass Power Forward Gabriel de Oliveira (18,1 Punkte/9,8 Rebounds pro Spiel) in gute Positionen am Korb gebracht wird und zu seinem Rhythmus findet. „Ihn zu stoppen ist eine wichtige Aufgabe für uns“, weiß Gacaev um die Bedeutung des besten Hagener Punktesammlers.

Eine Blaupause könnte die erste Begegnung mit Hagen vor zwei Wochen liefern, als Hollatz und Co in Oldenburg einen 80:75-Sieg erkämpften und sich auch von einem zwischenzeitlich hohen Rückstand nicht verunsichern ließen. Dabei spielte sicherlich auch die Unterstützung von fast 200 Zuschauern am Haarenufer eine Rolle. Wenn die „Akademiker“ am Sonntag vor ähnlicher Kulisse aufschlagen, könnte das dem Ball den richtigen Spin geben.

Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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