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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Oldenburger verlieren trotz Dornbusch-Gala in Lehrte

16.01.2017

Oldenburg /Lehrte Der Mannschaftsführer wuchs über sich hinaus, aber die 2:4-Niederlage des OTeV beim Lehrter SV konnte Michel Dornbusch nicht verhindern. Der Tennis-Regionalligist kassierte am Samstagnachmittag im dritten Spiel der Winter-Saison seine zweite Niederlage und steckt nun mitten im Abstiegskampf.

Dornbuschs Sieg im Spitzenspiel gegen Marko Lenz, Nummer 28 der deutschen Rangliste und damit 30 Positionen vor Dornbusch platziert, reichte ebenso wenig für einen Punkt bei dem Aufsteiger wie sein Doppel-Erfolg mit Tillmann Erdbories.

In der ersten Einzel-Runde mussten sich Mattis Wetzel und Erdbories geschlagen geben. Wetzel unterlag Stefan Seifert 5:7, 0:6. „Da hätte alles zusammenkommen müssen“, sagte OTeV-Trainer Daniel Greulich: „Stefan ist unangefochten Niedersachsens bester Spieler.“

Erdbories wäre bei seinem Regionalliga-Saisondebüt fast eine Überraschung gelungen. „Sein bestes Match im OTeV-Dress“, fand Greulich nach dem 3:6, 6:4, 6:10 gegen Ex-Teamkollege Torsten Wietoska. Der Trainer bescheinigte den Partien insgesamt ein hohes Niveau. Alle acht Akteure gehörten zu den besten Spielern Niedersachsens. „Als NTV-Trainer war das ein tolles Event“, sagte Greulich.

Nur ein Einzel ging an den OTeV. Der für die laufende Sportlerwahl nominierte Dornbusch bezwang Lenz 4:6, 7:6, 10:6. „Es war bemerkenswert, dass er spielerisch immer besser wurde. Das war der Unterschied zu anderen Matches, die spektakulärer waren. Er hat es ruhiger angehen lassen und war effektiver“, so Greulich.

Lehrtes Jaan-Frederik Brunken bezwang aber Jonas König 7:5, 6:3, so dass es nach den Einzeln 3:1 für die Gastgeber stand. Brunken und seine Kollegen standen in der Karriere alle einmal unter den besten 620 der Welt. „Sie haben die erwarteten Abstände umgesetzt“, gestand Greulich den Unterschied ein: „Es ist so ausgegangen, wie es nominell zu befürchten war.“

Den zweiten Punkt für die Gäste besorgte erneut der Kapitän. „Michel hat den Tillmann super geführt“, lobte Greulich nach dem 3:6, 7:6, 10:4 von Dornbusch/Erdbories gegen Lenz/Brunken. Vom zweiten Doppel, in dem Wetzel/König den ehemaligen OTeVern Seifert/Wietoska 2:6, 2:6 unterlagen, hatte sich der Trainer „mehr erhofft, aber Stefan und Torsten haben wie in besten Zeiten gespielt“.


Alles zur Sportlerwahl und die Möglichkeit zur Online-Wahl unter   www.nwzonline.de/sportlerwahl-oldenburg 

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