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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

ORVO-Talente qualifizieren sich für Bundessichtung

26.11.2014

Oldenburg Ihre guten Leistung in diesem Jahr bestätigt haben Talente des ORVO bei Langstrecken-Tests des Deutschen Ruder-Verbands (DRV) über 6000 Meter in Mölln (Schleswig-Holstein) und Oberhausen (Nordrhein-Westfalen). Es ging um erste Weichenstellungen zur Mannschaftsbildung für das nächste Jahr. Die Aktiven aus Oldenburg schafften die Qualifikation für die Sichtung.

Nora Dirks startete mit Paulina Düchting aus Bremen im U-19-Zweier. Nach schul- und krankheitsbedingten Trainingsausfällen im Oktober reisten sie mit sehr gemischten Gefühlen nach Mölln. Doch das gemeinsame Trainingslager in Hannover sollte sich auszahlen. Speziell auf dem ersten Streckendrittel konnte Dirks ihre Erfahrung in dieser Bootsklasse ausspielen. Mutig fuhr sie mit der Bremerin zur mit Abstand schnellsten Zwischenzeit. Am Ende lagen sie mit elf Sekunden Vorsprung vor der zweitplatzierten Renngemeinschaft aus Ratzeburg/Plön.

Mit dieser souveränen Leistung qualifizierten sich Dirks und Düchting für den ersten DRV-Sichtungslehrgang für Juniorinnen in Berlin. Dort wollen sie speziell an ihrer Rudertechnik arbeiten, um ihrem gemeinsamen Saisonziel für das nächste Jahr – ein Platz unter den besten Zehn bei der zentralen Ranglisten-Regatta des DRV im Juni 2015 – einen weiteren Schritt näher zu kommen.

Die amtierenden Deutschen Meister im U-17-Doppelzweier, Jan Hennecke (Lingen) und Marcus Elster (Oldenburg), mussten sich in Oberhausen im U-19-Bereich bewähren. Die etatmäßigen Skuller hatten sich auf das Experiment Riemenrudern eingelassen. Nach nur sieben Tagen Vorbereitung hatten die beiden 16-Jährigen dementsprechend Respekt vor der Aufgabe.

Nachdem auf der Strecke einige technische Defizite durch Kampfgeist und Physis wett gemacht werden mussten, kam die gute Platzierung überraschend. Das Team belegte zeitgleich mit einer Renngemeinschaft aus Dortmund/Witten Platz eins. Anfang Dezember geht es zur DRV-Sichtung nach Duisburg. Auf die weitere Entwicklung darf man gespannt sein. Egal, für welche Disziplin sich das Duo letztlich entscheidet – auch für Elster und Hennecke ist bei der zentralen Ranglisten-Regatta im Juni ein Platz unter den besten Zehn das erklärte Ziel.

Ebenfalls in Oberhausen am Start war Samuel Hönig im U-19-Einer der Leichtgewichte. Für ihn war es seine erste Langstrecke über 6000 Meter, doch es gelang ihm, nach verhaltenem Start gut über die Distanz zu kommen. Mit dem 13. Platz im Gesamtklassement qualifizierte er sich als siebtschnellster Niedersachse für ein Großboot-Projekt des Landesruderverbandes, das am dritten Dezember-Wochenende am Landesstützpunkt Oldenburg starten soll.

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