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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Ostfriesen stürzen VfB-Reserve

04.08.2014

Oldenburg Bei hochsommerlichen Temperaturen mussten die Fußballer der beiden Oldenburger Landesligisten antreten. Beide haben nach zwei Spielen jeweils drei Punkte auf dem Konto.

VfB Oldenburg II - TuS Pewsum 0:1. „Wir hatten mehr vom Spiel, aber haben unsere Chancen nicht verwertet. Ein individueller Fehler kurz vor der Pause hat das Spiel entschieden“, ärgerte sich Manuel Schicke über die unglückliche Niederlage. Die Gäste standen sehr kompakt und zerstörten das VfB-Spiel vor der Pause sehr effektiv, dabei gingen sie auch oft rustikal zur Sache. Frühzeitig musste Lasse Otremba, der in Abwesenheit von Janis Deeken (beruflich in London) das Team coachte, Florent Aziri (14.) und Christian Jeismann (17.) verletzungsbedingt auswechseln.

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte setzte sich Carlos Santos da Luz auf der rechten Außenbahn durch und passte präzise in die Mitte. Christian Diener ließ dem guten Thorben Riechers im Oldenburger Tor mit einem Flachschuss aus kurzer Distanz keine Chance.

In Halbzeit zwei erhöhte der VfB II das Tempo, Pewsum verteidigte seinen Vorsprung aber mit großem kämpferischen Einsatz. Nach einem Kopfball von Henning Bertelmann klärte Steffen Meyer auf der Linie, Shaun Minns traf mit dem Nachschuss nur die Unterkante der Latte (73.). Fünf Minuten später wurde Schicke, der wie Christian Thölking (beide fungieren als Co-Trainer unter Deeken) 90 Minuten auf dem Platz stand, im Strafraum gefoult. Der Elfmeterpfiff von Per-Ole Wendlandt (Ganderkesee) blieb aber aus. Danach rettete Riechers bei zwei Kontern gegen den allein auf ihn zustürmenden Tido Tuityer (82., 88.). In der Schlussminute scheiterte Thölking an Gästetorwart Nils Ludwig, den Nachschuss setzte Bertelmann über die Latte.

TuS Esens - Türkischer SV 2:0. Beim Aufsteiger im Harlingerland verbuchte die Mannschaft von TSV-Trainer Murat Atik ihren ersten Saisonsieg. Dabei stellten die Gastgeber die Abwehr der Gäste vor keine großen Probleme. „Wir haben taktisch sehr diszipliniert gespielt und auch verdient gewonnen. Dabei hatten wir bestimmt 70 bis 80 Prozent Ballbesitz“, meinte Atik nach der Partie.

Esens spielte sehr defensiv und ließ nur wenige Möglichkeiten zu. Erst in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit erzielten die Oldenburger das 1:0. Johannes Wielspütz setzte sich rechts durch, seine Hereingabe verwertete Marten Niemeyer mit einem Schuss von der Strafraumgrenze. In der Endphase scheiterte Marco Prießner mit einem Handelfmeter an Esens-Keeper Janes Havemann (87.). Eine Minute später ging Wielspütz wieder auf der rechten Seite durch und jagte den Ball von der Strafraumecke zum 2:0 ins Netz.

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