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Tennis: OTeV baut auf taktische Finessen

11.07.2015

Oldenburg Eine alles andere als leichte Aufgabe erwartet die Männer des Oldenburger Tennisvereins zum Start der neuen Saison in der 2. Bundesliga Nord. Das Team von Trainer Daniel Greulich gastiert am Sonntag ab 11 Uhr bei Aufsteiger Dorstener TC und will nach Platz drei vor einem Jahr den Grundstein für eine weitere starke Saison legen.

„Auch wenn wir als leichter Favorit gelten, dürfen wir diesen Gegner keinesfalls unterschätzen“, warnt Greulich und ergänzt: „Dorsten geht mit seiner erfahrenen Mannschaft nach zwei Aufstiegen in Folge mit mächtig Rückenwind in die Partie.“

Möglichts früh möchte der OTeV den Klassenerhalt klar machen. Da wäre ein Auftakterfolg gegen einen Rivalen im Kampf um den Ligaverbleib wichtig. „Ein Punktgewinn würde einen Extra-Schub für die nachfolgenden schweren Aufgaben geben“, meint Greulich und gibt sich selbstbewusst: „Wir gehen hochmotiviert in unsere zweite Saison in der 2. Bundesliga.“

Aller Voraussicht nach wird der OTeV an den Positionen eins und zwei mit zwei neuverpflichteten ausländischen Spitzenspielern antreten. Für die Position eins ist der 33-jährige Tscheche Jan Mertl (ATP-Weltranglistenplatz 231) vorgesehen. Zudem könnte der 29-jährige Franzose Florian Reynet (aktuell 1059, beste Platzierung 273) dabei sein.

Für die Positionen drei bis sechs hat Greulich die Qual der Wahl. Fraglich ist jedoch, ob der normalerweise gesetzte Michel Dornbusch eingesetzt werden kann. Nach einer schmerzhaften Armverletzung weist er noch einigen Trainingsrückstand auf. Zum Einsatz bereit stehen jedoch die bewährten Akteure Stefan Seifert, Torsten Wietoska, Jonas König, Mattis Wetzel und Lasse Muscheites.

„Der breite Kader bietet uns insbesondere in der Besetzung der Doppel große taktische Spielräume – wir sind von den Gegnern nur schwer auszurechnen“, meint Greulich und hat beim Dorstener TC den Bulgaren Alexander Lazov (ATP-Weltranglistenplatz 324), den Slowaken Marek Semjan (587, beste Platzierung 218), den Luxemburger Ugo Nastasi (695) sowie die deutschen Spieler Kim Möllers (1785), Ralf Wilmink, Vincent Jänsch-Müller und Alex­ander Mannapov auf der Rechnung.

„Treten die Dorstener mit ihrer derzeit stärksten Besetzung an, weisen sie einen spielstarken Mix aus erfahrenen ausländischen und jungen deutschen Spielern auf“, meint Greulich, sieht aber Chancen auf einen Sieg: „Wir müssen uns mit unseren Spielern vor diesem Gegner nicht verstecken.“

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